Jetzt ist’s amtlich: Schoggi ist Nervennahrung!
Heilige Pralinenschachtel, da haben wir’s!
Der wissenschaftliche Beweis ist nun erbracht. Es besteht eine positive Korrelation zwischen Konsum von Pasta Theobromae und Depression.
Egal ob in Form von jahreszeitenabhängigen Hohlkörpern oder in Verbindung mit weißem Zuckerschaum und Waffel als Gebäck mit Migrationshintergrund: Pasta Theobromae, auch bekannt als Vitamin S und erhältlich in allen möglichen Geschmacksrichtungen, von Chili bis Knoblauch-Nuss wird demnach zu medizinischen Zwecken eingenommen.
Es gilt: Je depri, desto Schoggi.
Aber jeder Schokoholiker wusste das ja schon lange…
Quelle:




je depri, desto Schoki oder auch je Schoki, desto depri
Der Verursacher scheint noch unklar zu sein…
Blogleserin
28. April 2010 um 18:40
Interessant. Dabei heißt es doch auch, das Schokolade glücklich macht – offenbar tut sie das nicht, oder zumindest nicht langfristig (Gewöhnungseffekte wie beim Koffein wären ja auch noch denkbar).
Mal sehen, was da noch rauskommt
Benedicta
28. April 2010 um 23:38
Tja, so viel Schokolade könnte ich nicht essen, bei mir wirkt das nicht
Oder meinen die, wenn man hinterher Fett ist, weil man so viel Schokolade gegessen hast, das man dann glücklich ist? (harhar)
psychoMUELL
29. April 2010 um 06:58
So, und jetzt schreiben wir alle 100x:
Korrelation ist NICHT gleichbedeutend mit Kausalität!
Korrelation ist NICHT gleichbedeutend mit Kausalität!
Korrelation ist NICHT gleichbedeutend mit Kausalität!
Korrelation ist NICHT gleichbedeutend mit Kausalität!
…
Guten Appetit — ich muss mal wieder Schoki kaufen gehen…
statistiker
29. April 2010 um 10:14
@Statistiker: Richtig! Und ich glaube auch grundsätzlich nur, wie Churchill, jene Statistiken, die ich selbst gefälscht habe!
medizynicus
29. April 2010 um 11:04