Weihnachtsstimmung
Die Nacht war… ähem… naja, hätte schlimmer sein können.
Patienten, Schwestern, Kollegen… alle waren wir nett zueinander.
Heute früh nach der Übergabe dann erstmal Frühstücken mit Jenny und dann habe ich erstmal achtundvierzig Stunden lang Ruhe. Im Gegensatz zu nächstem Jahr (Beim Blick in den Kalender kommt einem das Grausen) liegen die Feiertage diesmal ja noch halbwegs Arbeitnehmerfreundlich.
Na gut.
Bad Dingenskirchen schläft und auch Medizynicus verabschiedet sich jetzt erstmal zu Weihnachtsbraten und Kekskgekrümel. Anderswo kommt das Christkind schließlich auch erst am ersten Feiertag. A propos: Wer kommt denn da nun eigentlich: Christkind, Weihnachtsmann oder Nikolaus? Und wie bewegt sich eigentlich das Christkind fort, wenn nicht auf einem von fliegenden Rentieren gezogenen Schlitten?
Ich nehme, an dass diese Debatte längst an anderer Stelle in aller Ausführlichkeit ausdiskutiert worden ist, aber ich bin halt ein wenig später dran und habe erst jetzt die Muße zu weihnachtlichen Gedanken gefunden und wünsche Euch daher an dieser Stelle ein dreifach-zackiges Ho-Ho-Ho! Oder war das jetzt falsch? Also denn ein süßgesäuseltes Engelsglockengeklingel mit extra viel Schmalz und einen schmackhaften Weihnachtsbraten, viele Kekse und ihr wisst schon, aufpassen mit den Kalorien und so und falls Ihr Euch doch den Magen verderben solltet oder etwas Anderes: die diensthabenden Kollegen im örtlichen Krankenhaus stehen jederzeit zu Eurer Verfügung, vierundzwanzig Stunden am Tag!
Aber am Sonntag, da haltet Ihr euch bitte ein wenig zurück, ja? Dann habe ich nämlich wieder Dienst.
Geschrieben von medizynicus
25. Dezember 2009 um 21:07
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Stille Nacht? Na hoffentlich!
Der Vormittag war noch hektisch: Die letzten auf den allerletzten Drücker noch heimgehen-Woller.
Quengel hier, quengel dort. Darf meine Tochter mich abholen? Natürlich gerne, aber wie mache ich es dem alten Herrn begreiflich, dass die Tochter ihn gar nicht abholen will? Weil sie nämlich irgendwo in Burkina Faso oder Usbekistan lebt, was der Vater aufgrund seiner Demenz allerdings noch nicht mitgekriegt hat. Aber es gibt auch die Angehörigen, welche um die gleich Ecke wohnen und ganz froh sind, dass Opa derzeit im Krankenhaus liegt und sie sich nicht um ihn kümmern brauchen, auch wenn der eigentlich – rein medizinisch gesehen – durchaus heimgehen könnte und auch möchte, aber da ist es dann für alle Seiten besser, wenn ich mal ein strenges Gesicht mache, mit ernstem Blick erst in die Krankenakte schaue und dann zum Patienten und dann langsam bedauernd den Kopf schüttele, tut mir leid, Herr Schulte, Sie müssen leider noch ein paar Tage hier bleiben.
Nur Fusel-Franze strahlt. Dem geht es gut. Vorhin hat er bei uns sein jährliches Bad genossen, eine ganze Stunde lang war die Badwewanne blockiert (natürlich hätte er auch im eigenen Zimmer duschen können, aber das ist ja doch nicht dasselbe). Wir halten uns auch mit Pieksereien und unangenehmen Untersuchungen zurück und machen nur gerade genug Diagnostik um den Wellness-Aufenthalt vor der Krankenkasse irgendwie rechtfertigen zu können.
Gegen Mittag tauchten dann Schwärme von Angehörigen auf und spätestens um halb vier waren sie alle wieder verschwunden. Dann hatten wir noch einen Zugang – ältere Dame aus dem Altenheim mit akutem Schlaganfall, war völlig zerknirscht dass sie die Feiertage in unserem gastlichen Haus verbringen muss – und dann wurde es plötzlich ganz ruhig.
Und so soll es auch bleiben. Ich sitze im Schwesternzimmer mit Gaby, Paula und Jenny zusammen, trinke Kaffee und knabber Weihnachtskekse.
Heute Abend habe ich mich mit Jenny im Dienstzimmer zum Fernsehen verabredet.
Bin mal gespannt, ob wir den Kitsch-Film zu Ende schauen können.
Geschrieben von medizynicus
24. Dezember 2009 um 17:07
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Weihnachtsstress? Ich doch nicht!
Über Bad Dingenskirchen geht die Sonne auf und Medizynicus macht sich wieder mal auf den Weg zur Arbeit.
Vierundzwanzig Stunden Leben retten und so.
Was werden diese vierundzwanzig Stunden bringen?
Brandverletzungen nach abgefackelten Tannenbäumen?
Hieb- und Stichverletzungen nach kleinen Diskussionen im holden Familienkreis?
Der übliche Depri-Opa und Frustsäufer, die übliche Sterbende-Schwan-spielende Psycho-Angst-und-Panickatacken-Tante?
Bin gespannt.
Aber jetzt brauch ich erstmal nen Kaffee.
Geschrieben von medizynicus
24. Dezember 2009 um 07:21
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Fusel-Franze ist auch wieder da
Es weihnachtet immer brutaler: Am Adventskranz im Schwesternzimmer brennen inzwischen alle vier Kerzen und der Weihnachtsbaumverkäufer gegenüber vom Krankenhausparkplatz macht Bombenumsätze. Gestern habe ich mich ausschließlich von Kaffee und Weihnachtskeksen ernährt, so dass mir abends kotzübel war. Dieser Süßkram steht halt buchstäblich überall herum während die Kantine immer gerade geschlossen hatte, als ich vor der Türe stand. Sogar der Kiosk in der Eingangshalle konnte mir nichts halbwegs Gesundes zu Essen verkaufen, und so blieb es also bei Kaffee mit Keksen und abwechselnd Kekse mit Kaffee. Bei der Visite habe ich es geschafft, die Station weitgehend leer zu kriegen, nur noch eine kleine Restpatientenbesatzung ist übrig geblieben und ein paar von denen werden morgen früh die Biege machen.
Nun denn…
Da geht mein Piepser. Notaufnahme, wir haben einen Zugang.
Und wer mag das wohl sein?
Na, wer wohl!
Einen langen weißen Bart hat er und einen Mantel, der wohl mal dunkelrot gewesen ist und auf dem Kopf träght er eine knallrote Zipfelmütze mit weißem Saum und weißem Bommel.
„Hab ich vom Weihnachtsmarkt, Doc!“ ruft er mir über den Gang entgegen.
Er liegt auf einer Trage und strahlt mich an. Die beiden Jungs vom Rettungsdienst füllen noch die Formulare aus.
„Herzlich Willkommen, Franze!“ sage ich und drücke seine Hand – nicht ohne mir vorher einen Gummihandschuh übergezogen zu haben denn Fusel-Franze verbreitet auch am Tag vor dem Heiligen Abend sein gewohntes Aroma.
Und sein Auftritt vor Weihnachten ist so sicher wie das „Stille-Nacht“ in der Christmette.
Und ich freue mich wirklich, ihn wiederzusehen. Denn an Heiligabend gehört er einfach zum Inventar.
In Holland feiert man die Ankunft des Nikolaus als Weihnachtsboten – bei uns in Bad Dingenskirchen ist es Fusel-Franze.
Wenn Fusel-Franze da ist, dann ist Weihnachten nicht mehr weit!
Geschrieben von medizynicus
23. Dezember 2009 um 07:57
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Liebe Patienten: Ihr wollt zu Weihnachten nach Hause? Ich auch!
Also gut, Leute. Ich hab’s verstanden. Ihr seid nicht zu Eurem Vergnügen hier, und nicht unbedingt direkt freiwillig. Will sagen, ihr habt es Euch meist nicht ausgesucht, Eure Zeit hier in diesem gastlichen Hause zu verbringen und jetzt möchtet Ihr gerne wieder nach Hause. Schön für Euch.
Und hier habe ich deshalb ein paar Tipps für Euch, die Euch dabei helfen, auch mir ein wenig Festtagsfreude zu machen. Also Leute, darum bitte ich Euch:
- Quengelt bitte nicht jeden Tag auf Visite von Neuem! Wenn Ihr nach Hause gehen wollt, dann sage ich es Euch schon. Und bitte, kommt nicht auf die Idee, am Freitagnachmittag um sechzehn Uhr dreißig oder gar Heilig Abend um siebzehn Uhr fünfzehn jetzt und sofort gegen ärztlichen Rat die Hufe schwingen zu wollen, obwohl ich mir vorher den Mund darüber fusselig geredet habe, warum das nicht geht!
- Freut Euch des Lebens, wenn ich Euch bei der Visite eröffne, dass Ihr heute heimgehen dürft!
- Bedankt Euch bei mir und bei den Schwestern. Sehr gerne natürlich mit einer Schachtel Pralinen oder Keksen (Blumenstrauss interessiert mich weniger, Flasche Wein oder Scheinchen muss nicht sein), aber auch ein Händedruck oder zwei halbwegs nett gemeinte Worte reichen mir auch schon. Ehrlich gesagt, sind mir sogar ehrlich gemeinte Worte lieber als Bestechungsversuche.
- Fragt bitte nicht alle fünf Minuten nach, ob „die Papiere schon fertig sind“. So einen Entlassbrief zu schreiben, ist nämlich manchmal echte Strafarbeit, und in der Regel hat man ja auch noch andere Sachen zu tun. Und wenn man dann am Freitag um siebezehn Uhr oder Heiligabend am fortgeschrittenen Nachmittag gerne heimgehen möchte und noch einen hohen Stapel von Entlassbriefen zu bewältigen hat, dann ist das eh schon frustriegend genug. Quengelnde und drängende Patienten (oder noch schlimmer: Angehörige) können einem da die Stimmumg ziemlich vermiesen.
- …und vor allem denkt daran, dass wir alle auch nur Menschen sind. Wenn Ihr unbedingt glaubt, Euch beim Chef, beim Bürgermeister, Landrat, Ärztekammer, Gesundheitsminister, bei der Kanzlerin, beim Papst oder bei der UNO über mich beschweren zu wollen, dann könnt Ihr mir auch vorher selbst sagen, was ich falsch gemacht habe. Vielleicht kann ich es ja noch besser machen. Würde ich oft gerne, wenn man mir die Gelegenheit gibt.
So, aber jetzt muss ich weiter. Die Notaufnahme ruft. Und dann sind da noch stapelweise Entlassbriefe zu schreiben…
Geschrieben von medizynicus
22. Dezember 2009 um 09:44
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Flocke von „Krötengrün“ – eine Bloggerin ist für immer von uns gegangen
Es gibt Momente, in denen mir schlicht und einfach die Sprache wegbleibt. In solchen Momenten ist es vielleicht am besten, das Maul zu halten. Es gibt keine Worte, welche der Situation angemessen wären.
Vorhin habe ich erfahren, dass eine Bloggerin gestorben ist.
Ganz real, im echten Leben.
Nein, ich habe sie nicht gekannt.
Oder doch?
Vor ein paar Monaten bekam ich eine Mail von einer mir bislang unbekannten Bloggerin, und wenig später schrieb sie mir eine ganz liebe Rezension zu meinem Buch.
Ich stöberte ein wenig auf ihrem Blog, kommentierte vielleicht hier und dort und entdeckte eine witzige No-Stöckchen-Aktion, welche ich dann hier verlnkt hatte.
Und dann habe ich sie wieder aus den Augen verloren.
Jetzt, vorhin, vor ein paar Minuten, habe ich erfahren, dass sie am 13. Dezember verstorben ist.
In ihrem Blog findet sich ein Nachruf.
Flocke, wer auch immer Du warst und wo auch immer Du jetzt bist, ich wünsche Dir und Deinen Angehörigen alles, was man Dir wünschen kann!
p.s.: Gerade entdecke ich, dass sie mich in ihrem letzten Beitrag sogar noch verlinkt hat. Hmmm.
(Ganz besonderer Dank an Susanne für den Hinweis)
Geschrieben von medizynicus
21. Dezember 2009 um 22:35
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Going Home for Christmas
Heute also beginnt der Endspurt.
Heute und Morgen und Mittwoch. Und Donnerstag früh ganz besonders, dann kommen die dran, die übrig geblieben sind.
Also, Montag Morgen, frisch erholt vom Wochenende, gehts los auf die Visite und gleich im ersten Zimmer strahlt mich die neunzigjährige Oma Kowalski an:
„Und, Herr Doktor?“
Ich bemühe mich um fachlich-autoritäre Ausstrahlung.
„Guten Morgen, Frau Kowalski!“
„Guten Morgen, Herr Doktor, ich wollte eigentlich fragen, ob ich heimgehen darf!“
„Selbstverständlich, Frau Kowalski!“
Man sieht ihr an, dass sie mir am liebsten auf der Stelle um den Hals gefallen wäre, nur leider läßt ihre kaputte Hüfte das noch nicht zu.
Heute bin ich ein Star! Auch Frau Müller, Frau Maier, Fau Schulze und Frau Yilmaz wären mir gerne um den Hals gefallen.
Jenny schiebt das Wägelchen mit den Patientenakten ins nächste Zimmer. Herr Schuster, Herr Schneider und Herr Szymianokowski müssen noch bis morgen warten mit dem um den Hals fallen. Aber auch sie dürfen Weihnachten im Kreis ihrer Lieben verbringen.
Nur Jenny und ich dürfen das nicht.
Gestern, beim zweiten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt haben wir nämlich festgestellt, dass wir beide Leidensgenossen sind:
Den heiligen Abend werden wir wohl in diesem unserem Stammlokal verbringen, hier oben auf Station zwo.
Geschrieben von medizynicus
21. Dezember 2009 um 18:55
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Weihnachtsfeier… da war doch was…
Tja, Freitag Abend also.
Ganz gegen meine Gewohnheit hab ich halbwegs pünktlich Feierabend gemacht, geduscht und dann… Wie heißt nochmal das Lokal und wann soll es losgehen? Also die Einladung gesucht. Mist! Hab ich wohl im Krankenhaus liegen gelassen. Also auf Station anrufen. Schwester Paula ist dran. Wir erinnern uns: Schwester Paula ist die einzige Kittelbiene (schöner Ausdruck übrigens: Hab ich hier gelernt), welche mit allen Ärzten grundsätzlich per sie ist.
Aber immerhin, sie verrät mir, wo die Party steigen soll.
Und wie ist die Kleiderordnung?
„Also wir werden uns schick machen!“ sagt Paula mit einem leicht herablassenden Nachdruck. Okay, dann werd ich mir halt wohl ein Sakko überwerfen.
„Und wann geht’s los?“
„Um sechs“
O Schreck, das ist ja schon gleich! Also rein ins Auto und durch Schneegestöber über spiegelglatte Straßen zum Ort des Geschehens geheizt. Da bin ich um kurz vor halb sieben der erste.
Gefrustet bestelle ich mir ein Bier.
Zeitgleich mit meinem Bier erscheint Jenny. Eine gefühlte Ewigkeit bestreiten wir mit peinlichem Smalltalk, bis dann endlich noch weitere Leute auftauchen und schließlich Kollege Kalle mit seiner optimistisch-jovialen Art im Mittelpunkt steht.
Das heißt, zumindest so lange, bis der Nikolaus auftritt. Immerhin ein richtiger Nikolaus mit Bischofsmütze und nicht so ein bezipfelmützer Riesengartenzwerg. Begleitet wird er von Knecht Ruprecht alias Schwester Paula, welche einen etwa hundertzwanzig Seiten langen gereimten Monolog vorträgt, in welchem jeder sein Fett wegkriegt, der Chef etwas weniger, wir Assistenzärzte dafür etwas mehr.
Jenny stupst mich von der Seite an.
„Kommste mit raus, eine rauchen?“
„Tut mir leid, ich rauche nicht!“
„Ooch, kannst doch trotzdem mitkommen…“
Den Spruch hab ich doch schonmal irgendwo gehört. Egal. Hauptsache einen Grund, Paulas Monolog zu entfliehen.
Draußen ist es bitterkalt. Jenny steckt sich zitternd ihre Fluppe an und ich lege ihr gentlemenmäßig mein Sakko über die Schultern.
Als wir zurückkommen, ist unser Hausmeister, Verzeihung, der Nikolaus schon dabei, aus seinem Sack die Wichtelgeschenke zu verteilen.
Ich kriege einen Kinogutschein.
„Haste wen, der mitkommt?“ fragt Jenny.
Ich schüttel den Kopf. Am liebsten würde ich natürlich Sarah mitnehmen, aber die ist heute gar nicht gekommen.
Na gut. Drei Stunden – und ungefähr zwanzig Bier – später teile ich mir mit Jenny ein Taxi nach Hause (die Straßen sind spiegelglatt und auch wenn es wahrscheinlich weniger als zwanzig Bier waren riskiere ich nicht gerne Leben oder Führerschein) und liege um halb zwei endlich allein im Bett.
Geschrieben von medizynicus
21. Dezember 2009 um 00:53
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Ausschlafsonntage
…sind doch auch mal was Feines und leider viel zu selten. Drinnen bei mir bullert die Heizung auf Hochtouren (die Vermieterin hat sich schon beschwert – selber schuld, wenn sie eine Warmmiete vereinbart hat!), draußen tanzen ein paar Schneeflöckchen.
Sitze noch beim Frühstück im Bett (allein!) und habe mich für heute Nachmittag mit Jenny zum Weihnachtsmarkt verabredet.
Geschrieben von medizynicus
20. Dezember 2009 um 11:11
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Weihnachtsfeier? What Weihnachtsfeier?
Die Jenny hat ihr Geschenk gekriegt. Der Nikolaus war auch da. Und Medizynicus braucht jetzt sein Bett.
Das dreht sich irgendwie.
Schöööön warten, bis es wieder vorbeikommt, und dann schnell, hops, hinein und gute Nacht
***hicks***
Geschrieben von medizynicus
19. Dezember 2009 um 01:39
Veröffentlicht in Alltagswahnsinn



