Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Würdet Ihr einen Selbstmordattentäter reanimieren?

with 37 comments

Da hat sich mal wieder so einer in die Luft gejagt. Diesmal war’s in Stockholm. Zum Glück nicht viel passiert. Zumindest keiner bei draufgegagen, abgesehen von dem Typen, der’s gemacht hat und mein Mitleid mit dem hält sich in engen Grenzen.
Eigentlich also kein Thema für diesen Blog. Oder doch?
In den Agenturmeldungen, die im Laufe der letzten Stunden durch den Cyberspace tickerten wird ein Augenzeuge zitiert, der noch versucht haben soll, Erste Hilfe zu leisten, er habe noch versucht, die Atemwege des schwerverletzten Bombers freizuhalten, aber es sei schon zu spät…
Was hätte ich getan? Auch wenn sich, wie schon erwähnt, mein Mitleid mit dem Kerl in sehr engen Grenzen hält, es ist ein Mensch, dem man eigentlich helfen sollte…. andererseits… seine Absicht war, Leute wie mich, genau mich, der ich zufällig in der Nähe hätte sein können, über den Jordan zu schicken. Kein netter Zug. Und wer weiß, ob da nicht noch irgendwo in der Nähe ein zweiter Sprengsatz ist? Soll ja wohl des Öfteren vorgekommen sein!
Also ich glaube, ich hätte das Weite gesucht. Auch wenn der Kerl noch geatmet hätte…
Und Ihr?

Written by medizynicus

12. Dezember 2010 um 12:29

Veröffentlicht in Gehört und gelesen

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37 Antworten

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  1. Hmm… weiß ich nicht… als „nicht-im-Dienst“ hätte ich wahrscheinlich auch eher das Weite gesucht. So ohne Equipment isses ja eh schwierig. Als NA reanimier ich alles, was mir vor die Füße fällt. Mindestens zehn Sekunden lang.

    anna

    12. Dezember 2010 at 12:35

  2. Ich würde wohl genauso wie du reagieren. Und tschüss und weg. Allerdings wüsste ich noch nicht mal, ob ich an Erste Hilfe denken würde wenn ich Angst um mein Leben hätte bzw. kurz davor gehabt habe.
    Aber solange ich das nicht machrn müsste, weil noch keiner von uns Arzt o. Rettungsassistent auf der Stirn stehen hat, würde ich es wohl mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht tun sondern laufen.
    Ich hatte in meiner Gruppenführerausbildung dazu noch eine eindrucksvolle Präsentatiob gesehen, dass es wohl durchaus Taktik wäre, nach dem ersten Schlag noch einen zweiten auszuführen, nur um Hilfskräfte etc. auszuschalten. Also – nein danke.

    Rettungsschnepfe

    12. Dezember 2010 at 12:40

  3. Hm, schwieriges Thema. Aber auch wenn er eine Bombe dabei hatte ist es theoretisch unterlassene Hilfeleistung, wenn man nichts macht und ihn einfach sterben lässt. Sofern für mich also keine Gefahr besteht durch weitere Bomben, Waffen oder was auch immer bin ich eigentlich dazu verpflichtet, ihm zu helfen. Du kannst dich natürlich auch auf deinen Eigenschutz berufen, weil du Angst hast, mit Bomben, Giftgas oder ähnlichem in Kontakt zu kommen.
    Aber der eigene Beruf macht einem die Entscheidung da auch nicht unbedingt leichter, oder?

    Der Krangewarefahrer

    12. Dezember 2010 at 12:43

  4. Ganz klar, Beine in die Hand und weg!

    optruma

    12. Dezember 2010 at 12:43

  5. Mund und Nase zuhalten. Eindeutig.

    Svenja-and-the-City

    12. Dezember 2010 at 12:58

  6. Also ich als nicht-Arzt hätte auch das Weite gesucht. Wenn man eine Bombe hoch gehen hört oder sieht – ich zumindest würde da bestimmt nicht auch noch hin laufen, aus Angst.

    Bambi

    12. Dezember 2010 at 12:59

  7. ich würde da glaub ich gar nicht an Erste Hilfe denken, im ersten Moment wohl eher was in Richtung: „nichts wie weg“. Nach ein paar Sekunden wohl aber auch: Wie kann man allerdings unterscheiden, ob es der „Täter“ oder ein anderer Passant ist? Vermutlich würd ich schon den Leute in meiner näheren Umgebung helfen oder es versuchen.

    DelfinStern

    12. Dezember 2010 at 13:20

  8. Egal wie groß die Überlebenschancen des Täters sind. Ich würde die Beine in die Hand nehmen und abhauen. Auch wenn Passanten verletzt worden wären. Ich wäre weg. Was ist wenn ein Kumpel von ihm sich 10m weiter auch noch in die luft jagt.
    Wenn es um meine Gesundheit geht, hört die Hilfsbereitschaft bei mir auf.

    Sylvia

    12. Dezember 2010 at 13:23

  9. Vor Ort: Ganz klar, so schnell weg wie möglich. Ich muss mich nicht auch noch in die Luft jagen lassen.

    Wenn er im Krankenhaus vor mir liegen würde: Reanimieren. Es gibt glaube ich keine grössere Strafe für so einen Menschen, als nicht wie geplant zu sterben.

    Mr. Gaunt

    12. Dezember 2010 at 13:24

  10. Ich würde egal wem erste Hilfe leisten, da macht es keinen Unterschied was für ein Mensch da vor mir liegt

    Jane Doe

    12. Dezember 2010 at 13:27

  11. Woher weisst Du denn vor Ort, dass es ein Selbstmordattentäter war? Es könnte ja auch eine Geisel gewesen sein, die man mit dem Sprengstoffgürtel wohin geschickt hat. Ich finde das schon ne ziemliche Vorverurteiling, in so einem Fall Hilfe kategorisch abzulehnen.

    tibia

    12. Dezember 2010 at 13:33

  12. Ich würde mich nicht trauen, demjenigen zu helfen, egal, ob Selbstmordattentäter oder Geisel. Was ist, wenn da gleich noch eine Bombe hoch geht? Der Eigenschutz geht da für mich vor.

    Kiki

    12. Dezember 2010 at 13:52

  13. Sorry, mein erster Kommentar war blöd. Ich bin nur emotional so aufgebracht und so voller ohnmächtigem Zorn über diesen Araber, der in der weihnachtlichen Fußgängerzone unschuldige Menschen bei ihren Weihnachtseinkäufen in die Luft sprengen will. Väter, Mütter, Kinder. Welcher Gott soll das sein, in dessen Namen solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen werden?
    Kara Ben Nemsi war der letzte Araber, den ich respektieren konnte…

    Svenja-and-the-City

    12. Dezember 2010 at 13:55

  14. Vor Ort würde ich wahrscheinlich auch im Sinne des Eigenschutzes das Weite suchen. Im Schockraum sähe die Situation natürlich anders aus.

    gedankenuebertragung

    12. Dezember 2010 at 14:08

  15. Kommt darauf an, wie weit ich von Ihm wegstehe. Ich kann nicht sehr weit spucken.

    journalportrait

    12. Dezember 2010 at 14:17

  16. @svenja Kara ben Nemsi war kein Araber sondern ein Europäer, den Karl May einige Abenteuer im arabischen Raum erleben ließ 😉

    zum Thema.

    1. In seinem Menschsein und der gegenwärtigen Hilsfbedürftigkeit unterscheidet sich der Attentäter nicht von anderen verletzten Personen. Ein moralische Wertung sollte keinen Einfluss auf die Entscheidung zur Hilfeleistung haben, allenfalls ist das denkbar, wenn es um die Entscheidung geht, wessen Leben ggf. zuerst zu retten wäre.
    2. Selbstschutz geht _immer_ vor, das ist aber bei anderen Umständen (Vekehrsunfall, Streitigkeiten mit Gewaltanwendung etc.) nicht anders. Jeder Retter sollte versuchen, die eigene Gefährdungslage zu beurteilen und sich im Zweifel für den eigenen Schutz entscheiden, was aber _auch in anderen Fällen_ nicht immer zweifelsfrei möglich ist. Ein Restrisiko lässt sich nicht ausschließen.
    3. Ist die Frage ziemlich theoretisch, denn zum einen ist die Wahrscheinlichkeit, in eine solche Situation zu kommen verschwindend gering, auch wenn uns die Präsenz in den Medien etwas anderes vorgaukelt, ich empfehle dazu diese anschauliche Seite http://www.riskometer.org/index.html
    Zum anderen wird die konkrete Entscheidung in dem Moment von so vielen weiteren Dingen beeinflusst (z.B. auch die konkrete Lage vor Ort, Persönlichkeit des Helfenden, sein körperlicher, emotionaler und seelischer Zustand zum konkreten Zeitpunkt etc.), und die Situation ist so wenig konkret vorstellbar, dass jede Voraussage über das wahrscheinliche Handeln in so einem Moment extrem spekulativ ist.

    Es ist also müßig, darüber zu spekulieren, wie man in der Situation konkret handeln würde, weil das einfach nicht abschätzbar ist.

    drkall

    12. Dezember 2010 at 14:27

  17. „Kara Ben Nemsi war der letzte Araber, den ich respektieren konnte…“

    Wie bitte?

    wortmutation

    12. Dezember 2010 at 14:27

  18. Ich würd ihn reanimieren* – schon um ihm und ähnlich verblendeten Spinnern den „Märtyrer“-Tod vorzuenthalten.

    *falls sonst niemand meine Hilfe braucht

    NK

    12. Dezember 2010 at 14:32

  19. einfache antwort: ja. es ist nicht sache des arztes oder bürgers in einer notlage zu entscheiden, welcher art die motive eines in not geratenen sind. einzige ausnahme: wenn erkennbar das eigene leben akut gefährdet ist. dann ist im rahmen der „notwehr“ auch ein sich in sicherheit bringen akzeptabel.

    descueve

    12. Dezember 2010 at 15:01

  20. Wie hier bereits viele geschrieben haben, würde auch ich nur helfen, wenn meine eigene Sicherheit gegeben ist.

    Vielleicht utopisch, aber vielleicht hätte er es sich anschließend überlegt und wäre zu einer wichtigen Schlüsselperson im Kampf GEGEN den Terrorismus geworden?

    physi0

    12. Dezember 2010 at 18:00

  21. Sofern keine akute Gefahr mehr gegeben ist – ja. Mindestens, damit eine Auseinandersetzung in Form eines Gerichtsverfahrens stattfinden kann und dieser „Märtyrer“-Mist nicht das letzte ist, was dem Mann im Gedächtnis bleibt.

    antagonistin

    12. Dezember 2010 at 18:44

  22. Als Helfer bin ich nicht derjeniger, welcher über Leben und Tod entscheiden sollte. Reanimieren. Auch mit dem Hintergrund, dass manche Attetäter sowas gar nicht aus Fanatismus machen, sondern einfach manipuliert werden: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2010/06/Psychologe-Ariel-Merari

    Stefan

    12. Dezember 2010 at 18:46

  23. Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten. Weil heute der 3. Advent ist, hab ich die Spendierhosen an 🙂

    Stefan

    12. Dezember 2010 at 18:50

  24. Menschliches Leben an sich sollte man retten. Wo zieht man da ansonsten in anderen Situationen die Grenze???

    Weißt du, ob jemand den du reanimierst pädophil ist, seine Ehefrau(en) ermordet hat oder seine Kinder schlägt…????

    blogwesen

    12. Dezember 2010 at 19:26

  25. In dieser Angst- und Paniksituation würde ich mich zu allererst in Sicherheit bringen bis ich sicher bin, dass mir keine Gefahr droht. DANN helfe ich. Egal wem. Aber zuallererst bin ich mal egoistisch und denke daran, dass ich bei meiner Familie dringender gebraucht werde als mitten in einem „Schlachtfeld“ wo eventuell noch mehr hochgeht.

    Blogolade

    12. Dezember 2010 at 19:34

  26. natürlich sofort erste Hilfe leisten! wie war dass nochmal?? bei blutenden Kopfwunden Druckverband um den Hals…oder??

    bard jun

    12. Dezember 2010 at 22:38

  27. Hm, erstmal versuchen die Lage einzuschätzen und polizeiliche Hilfe anfordern. Mittels Sprengstoffroboter pürfen, ob weitere Gefahr besteht, falls nicht, Hilfe leisten. Vermutlich hätte sich die „Angelegenheit“ dann ohnehin erledigt.

    DocConsult

    13. Dezember 2010 at 06:02

  28. Eigenschutz beachten. Helfen. Wir sind Ärzte und keine Richter!
    Schwieriger wirds bei dem anderen Gedankenspiel: Was wenn Attentäter und Opfer gleichzeitig eingeliefert werden, aber nur ein OP frei ist? Da wäre ich auch klar für das Opfer, eigentlich ist aber in solchen Fällen vorgesehen ne Triage nur nach sachlichen Gesichtspunkten (wer hat die besseren Chancen) durchzuführen…

    Einen überlebenden Attentäter kann man außerdem wesentlich besser zu seinen Hintermännern usw befragen und hat so zumindest die theoretische Chance, andere Anschläge zu verhindern.

    chilara

    13. Dezember 2010 at 06:51

  29. Bei uns im Kinder-KH steht irgendwo „Nur unverletzte Hinweise sind hilfreich“. In Anbetracht der Tatsache dass ein Mensch Rohrbomben am Körper hat von denen nur eine bisher wirklich hochgegangen ist gilt also: Eigenschutz, das Weite suchen. Als Passant und möglicher Ersthelfer hat man in so einer Situation doch keine Möglichkeit, die Lage wirklich einzuschätzen. Sicherheit geht vor.
    Gerade in diesem Fall wars ja so, dass nur eine Bombe hochgegangen ist. Wer sagt dem Ersthelfer, dass der Rest nicht noch kommt.
    Selbstmördern dagegen würd ich helfen. Eigentlich jedem, der nicht mir was antun kann. Es ist ja nicht meine Aufgabe über irgendwas anderes als die aktuelle Situation zu urteilen.

    lejontine

    13. Dezember 2010 at 09:24

  30. Hm bin etwas hin und her gerissen. Einerseits soll man ja jedem helfen, aber andererseits, vielleicht hat so ein Selbsmordattentäter dadurch ja die Chance einen 2. Versuch zu starten und merh menschen zu verletzen/töten.

    Ich würde wohl auch, solange ich nicht total sicher bin, das keine Gefahr besteht, die Beine in die Hand nehmen und abhauen.

    shortend

    13. Dezember 2010 at 11:26

  31. Mal davon ausgehend das ich in der Situation wie jetzt denken würde (Was natürlich nie der Fall sein würde) dann würde ich Erste Hilfe leisten. Aus mehreren Gesichtspunkten.

    1. Bin ich ein mitleidiger Mensch, da kann ich ihn nicht einfach sterben lassen.

    2. Bin ich ein rachsüchtiger Mensch, da kann ich ihn nicht einfach davonkommen lassen, der soll vor Gericht und abgestraft werden.

    3. Sofern er das aus Glaubensgründen getan hat gönne ich ihm seine Belohnung nicht.

    4. Bin ich nicht bereit meine Ansichten aufzugeben nur damit der da in Ruhe sterben kann.

    Avarion

    13. Dezember 2010 at 12:59

  32. Jeder Arzt, jeder Mensch, ist seinem EIGENEN GEWISSEN verantwortlich.
    Spielt es da eine Rolle, ob der Hilfebedürftige ein Attentäter, ein Serienmörder, ein Kinderschänder oder ein was-weiß-ich ist?

    sweetkoffie

    13. Dezember 2010 at 16:26

  33. Ich würde, ganz ehrlich gesprochen, meine Beine in die Hand nehmen und schauen, dass ich so schnell wie möglich vom Acker komme.

    Zum ethisch-moralischen Aspekt:
    Nein. Egal ob Mensch hin oder her, er hat billigend den Tod anderer Mitmenschen in Kauf genommen, die ihm nicht nach dem Leben trachteten. Somit hat er sich selbst das Recht aufs Leben aberkannt.

    Und ja, ich bin gegen die Todesstrafe. Aber in so einem Fall ist sie vom Täter über sich selbst gefällt. Und jeder Mensch hat das Recht seinen Todeszeitpunkt selbst zu bestimmen.

    Der Maskierte

    13. Dezember 2010 at 20:19

  34. Hmm,
    ich weiss nicht wirklich was ich machen würde. Lage abchecken tut Not, schon um zu wissen in welche Richtung man besser flieht sollte eine 2. Bombe hochgehen.
    So jemanden zu retten alleine weil er sich dann nach_unseren_Maßstäben verantworten muß hat aber was.

    @svenja and the city
    Araber hin oder her, Arschlöcher findste wirklich überall. 😉

    Chris

    13. Dezember 2010 at 22:12

  35. @Svenja: Wenn es Menschen gibt, denen du aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit keinen Respekt erweisen kannst, hast du den falschen Beruf. Rassisten in Uniform gibt es weiß Gott zu viele. Und wie du das mit deinem Amtseid auf die Verfassung vereinbaren kannst, ist mir schleierhaft.

    Zur Frage: Ich brauch sie ja höchstens zu beerdigen… aber: im Rahmen dessen, was ich für einen Menschen tun kann, werde ich es tun, ganz egal, ob er Bart trägt oder nicht und was er grad hinter sich hat. Den Arsch versohlen kann ich ihm später auch noch.

    Wolfram

    14. Dezember 2010 at 08:46

  36. Es bedarf schon der höheren juristischen Weihen, um sich so einen Knoten ins Hirn zu machen: Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entscheidung und dass diese respektiert wird. Aber wenn er Selbstmord begehen will, dann hat er das plötzlich nicht mehr, WEIL – BEI JURISTENS – NICHT SEIN KANN, DAS NICHT SEIN DARF!

    Ich jedenfalls habe kein Prblem damit einen Menschen sterben zu lassen, der sterben will. Und wenn ich mich dabei noch selbst gefährden sollte? Nein Danke!

    der Landarsch

    15. Dezember 2010 at 09:43

  37. Hm, an eine zweite Bombe hat ich gar nicht gedacht.
    Erst Selbstschutz.

    Wenn das vom Tisch ist, wird gearbeitet. Wie immer. Ohne Ansehen der Person.

    Wenn wir anfangen, Unterschiede zu machen, wo hören wir damit wieder auf?

    Kormak

    15. Dezember 2010 at 20:03


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