Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Balthasar und die Kunst des Heilens…

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Balthasar und die Kunst des Heilens


Arzt zu sein ist nicht schwer – vor allem dann, wenn man gar keiner ist.

Für Geld tut Balthasar Stroop fast alles. In einer kleinen Provinzklinik behandelt er kranke Menschen. Dass ihm dazu jegliche Qualifikation fehlt, stört ihn nicht. Der Rubel rollt noch viel besser, als Balthasar beginnt, neue Wege zu gehen. Wege, die allerdings hin und wieder mit der einen oder anderen Leiche gepflastert sind. Gemeinsam mit dem durchgeknallten Althippie Shanty und dem abgebrühten Pfarrer Gotthilf Katzer macht Balthasar sich daran, im eins so beschaulichen Niederlümmelbach den Begriff der Heilkunst völlig neu zu definieren.

Anna und Medizynicus
Balthasar und die Kunst des Heilens
Verlag Books on Demand Norderstedt
ISBN 9783842364103, 208 Seiten, EUR 11,95


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Written by medizynicus

14. Juni 2011 um 21:27

8 Antworten

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  1. Schon lääängst bestellt. Ich bin sehr gespannt!

    Federkiel

    14. Juni 2011 at 21:29

  2. Kann leider kein Cover sehen!

    michael

    15. Juni 2011 at 00:27

  3. Oha, jetzt gibt es nicht mehr nur noch Crossover-Blogbeiträge, sondern schon gemeinsame Bücher 🙂
    Da bin ich ja mal gespannt, was sich da noch so entwickelt 😉
    Das Buch wird auf jeden Fall mal bestellt.

    Der Krangewarefahrer

    15. Juni 2011 at 10:13

  4. Books on demand? Hast Du keinen Verlag gefunden? Schade. Vielleicht wird ja mal einer aufmerksam.

    chiara

    16. Juni 2011 at 19:15

  5. @Chiara: Wir haben es uns überlegt und dann bewusst für BoD entschieden. Hauptgrund: Die Mühlen im Literaturbetrieb mahlen extrem langsam…. irgendwie macht BoD da mehr Spaß.

    medizynicus

    16. Juni 2011 at 19:21

  6. Glückwunsch! Wann kommt das Rezensionsexemplar?

    dienstarzt

    17. Juni 2011 at 17:59

  7. @dienstarz & medizynicust: Genau danach wollt ich auch grad fragen 🙂

    Neri

    22. Juni 2011 at 00:26

  8. Wow – wie hat mein Cortex denn das mit dem t hinbekommen? Zeit fürs Bett, glaub ich 😉

    Neri

    22. Juni 2011 at 00:27


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