Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

schlechte Krimis

with 24 comments

Es ist ein stürmisch-regnerischer Sonntagnachmittag in Bad Dingenskirchen, der Wind heult ums Haus und was tut man? Macht sich ’ne Kanne Earl Grey, holt sich eine Packung seiner Lieblingskekse und verkrümelt sich mit einem guten Krimi in seinen Lieblingslesesessel.
Gute Krimis mag ich.
Gute Krimis sind zunächst einmal Krimis, die nicht in New York, L.A. oder Miami spielen.
Gute Krimis haben einen gut geplanten Plot und jede Leiche ist wohlplaziert und hat ihren Sinn. Unnötiges Blutvergießen mag ich nicht, weder im OP noch in Krimis.
Gute Krimis spielen an Orten, an denen die Autoren sich auskennen. Ob das Frankfurt, Hamburg, München, Berlin oder Kleinklkeckersdorf, Bad Dingenskirchen oder Niederlümmelbach ist zunächst mal egal. Ich erwarte aber, dass der Autor den Ort gut recherchiert hat.
Genauso erwarte ich, dass der Autor sich mit den Dingen, über die er schreibt auskennt. In den meisten Krimis taucht irgendwann irgendwo die Polizei auf – wie es bei Kommissarens und Inspektors so zu Hause zugeht, weiß ich nicht, aber von einem Krimiautor erwarte ich, dass er sich damit beschäftigt und die Polizeiarbeit halbwegs so schildert, wie sie wirklich sein könnte.
Ja, und jetzt kommen wir zu dem Punkt, an dem sich entscheidet, ob ich einen Krimi in mein Best-Of-Lieblingsbücherregal stelle oder noch vor dem Auslesen in die Tonne haue:
Die meisten Leichen waren vorher mal lebendig. Und manchmal werden sie vor ihrem Ableben ärztlich versorgt. Und damit kenne ich mich nun ein kleines bisschen aus und deswegen krümmen sich meine Zehennägel, wenn ich da Dinge lese, die einfach… na gut, also wenn ich da zum Beispiel Dinge lese, wie:

  • Das Opfer liegt nach der Schießerei blutüberströmt (!) auf der Bahre (!!) und ist ins Koma versunken (!!!). Dann schlägt er noch einmal die Augen auf (!!!!!) und flüstert kaum hörbar: „Rosebud!“ oder etwas ähnlich schwachsinniges. Nee, ist mir eigentlich ziemlich egal, was er da flüstert, aber wie er das im intubierten Zustand hinkriegt, das interessiert mich doch wirklich.
  • Nun ist das Opfer tot. Der Diensthabende Notarzt (!) wird geholt und kann nur noch den Tod feststellen. Mit scharfem Blick stellt er fest: Das Opfer ist vergiftet worden. Und zwar mit Cyanomolybdänchromosulfinsäureperhydrat. Tolle Sache. Hat man mir damals nicht beigebracht, wie man solche zielsicheren Diagnosen stellen kann.
  • Ja, und dann muss das Opfer doch obduziert werden. Das macht der Krankenhauspathologe Dr. Seltsam, der ist nämlich in seiner Freizeit auch als Gerichtsmediziner tätig (!!!!! – echt jetzt so gelesen!)
  • Der Täter hat dem Opfer irgendwelche geheimnisvollen Pillen in den Tee gemsicht, die wirken so, dass das Opfer sich ganz dem Willen des Täters unterwirft und geheimnisvoll-fiese Sachen macht… okay, in einem Hollywood-Horror-B-Movie würde ich sowas akzeptieren, aber nicht in einem halbwegs ernstgemeinten Krimil
  • Das Opfer liegt halbtot am Boden. Der Notarzt kommt und spritzt ihm ein Kreislaufstärkendes Mittel. Dann steht das Opfer wieder auf und ist guter Dinge.

…also, echt jetzt, was ist Euch noch so aufgefallen?

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Written by medizynicus

11. März 2012 um 14:59

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

24 Antworten

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  1. Aua. Ja, solche Dinge liebe ich auch immer besonders. Sogar ich als Laie denke mir da so nöööööööööö, büddeeeeee. Was mich von Berufswegen aber stört, ist dass bei Krimiserien NIE ansatzweise Rücksicht auf die örtliche und sachliche Zuständigkeit sowie auch das geltende Recht (ob jetzt Beamtenrecht oder der Unterschied zwischen Straftat und Ordnungswidrigkeit) genommen wird.

    Nadine

    11. März 2012 at 15:07

  2. < geheimnisvollen Pillen in den Tee gemsicht, die wirken so, dass das Opfer sich ganz dem Willen des Täters unterwirft und geheimnisvoll-fiese Sachen macht…

    Bitte, bitte: Wo gibt's die? Die brauch ich gaaanz dringend! Es würden auch die reichen, die jemanden ins Wachkoma schicken, der dann aber noch alles tut was ich will und hinterher nix mehr weiß …

    Ich glaub, ich muss mehr Krimis lesen. Gibt's da drin Bezugsquellen?

    murmel

    11. März 2012 at 16:02

  3. die pillen sollten nur ueberdecken, dass eigentlich der imperius fluch benutzt wurde..

    ich find immer gut, wenn die gerichtsmediziner kommen.

    Ich

    11. März 2012 at 16:19

  4. Schlechte Krimis nix daheim -> immer Bewertungen lese 😉
    Dafür hats mir die Fußnägel hoch gerollt, als ich 112 – Sie retten dein Leben gesehen hab auf rtl *wuaah*

    http://www.myvideo.de/watch/6263325/112_Sie_retten_dein_Leben_folge_4_3

    greenleaflegolas

    11. März 2012 at 16:58

  5. Ich hab mir mal sagen lassen, das Kathy Reichs sehr gute Krimis schreibt, weil die den Job auch macht, den ihre Heldin da hat. Nach ihren Büchern wurde die Serie „Bones – die Knochenjägerin“ gedreht, aber die Serie hat, abgesehen vom Namen der Hauptfigur, nix mit den Büchern zu tun. ich bin nicht vom Fach, aber vielleicht ist das ja mal interessant.
    Spielt auch nicht in New York, oder Miami, sondern in ner kanadischen Stadt 😉

    Shidave

    11. März 2012 at 20:47

  6. Dass du „Rosebud“ in Zusammenhang mit Schwachsinn bringst, trägt im Moment erheblich zu meiner Belustigung bei. Meine Lieblingslehrerin pflegte immer zu sagen: „Wer was weiß, ist im Vorteil“ (nicht nur in der Medizin).
    Was Filmtheorie oder Erzähltechnik angeht, ist medizinisch korrektes Sterben so wurscht wie nur was. Eine Bahre, ein geflüstertes Wort eröffnen ein semiotisches Zeichenfeld, das gedeutet werden will. Bei „Rosebud“ handelt es sich um nichts weniger als einen der genialsten „Mc Guffins“ der Filmgeschichte des an genialen erzählerischen Momenten nicht armen Meisterwerks Citizen Cane. Den Begriff prägte ein gewisser Hitchcock, Alfred, der bis heute als einer der innovativsten Regisseure aller Zeiten gilt. Dieser pflegte auch über Leute, die die Korrektheit prosaischer Details einfordern, zu sagen: „Unsere Freunde, die Wahrscheinlichkeitskrämer…“ Das u.a. in dem Kult-Interviewbuch mit Truffaut, das sich als heißer Tip dem anbietet, der über Filme mitschwätzen will.

    Findest du es auch doof, wenn bei Verdi eine Schwindsüchtige eine Arie nach der anderen stemmt? Eben.

    Nix für ungut, aber manche Dinge müssen doch einmal ins rechte Licht gerückt werden.

    L.G.d.e.

    das entlein

    12. März 2012 at 08:06

  7. Ich bin keine Expertin für medizinische Schilderungen, aber ich kann gut nachvollziehen, dass man nicht ‚verarscht‘ werden möchte und ein Krimi auch in solch einem Fall plausibel bleiben muss. Auch ich mag keine Krimis, die oberflächlich erzählt werden. Ortskenntnis ist wirklich sehr wichtig. Mir gefallen Krimis mit Lokalkolorit, z.B. die von Nele Neuhaus oder Jan Seghers. Darauf, wie das Sterben oder der Obduktionsbericht geschildert werden, habe ich allerdings noch nicht geachtet.

    Hier noch 2 Krimirezensionen von mir:
    http://textknowhow.wordpress.com/2011/12/26/der-fall-collini-ferdinand-von-schirach/#more-55
    http://textknowhow.wordpress.com/2012/01/26/bullenliteratur-aus-belgien-pieter-aspes-krimis/#more-268

    Andrea Amerland

    12. März 2012 at 08:21

  8. Was glaubst du, wie sich mir als IT’ler die Fußnägel hochrollen, wenn es um Computer, Telefone etc. geht. Insofern fühle ich da voll mit dir. Man erwartet ja keine perfekte Darstellung bis ins letzte Detail, aber halbwegs realistisch darf es schon sein.

    Der Maskierte

    12. März 2012 at 10:06

  9. „Wann wurde das Opfer ermordet?“ – „Gestern. Zwischen 8.45 und 9 Uhr. Näheres aber erst nach der Obduktion.“ *Kaffeeschlürf* – Begnadete Zauberer…
    Oder auch:
    „Achtung, Null- Linie! Weg vom Patienten, Schock!!“ – *Buff!* – Patient hustet danach und bedankt sich artig.

    firefox05c

    12. März 2012 at 13:40

  10. Das geht wohl jedem so, der sich mit was auskennt. Bücher, Filme, ganz egal. Ich habe mal den Zorn eines ganzen Kinosaals auf mich gezogen, als ich mich bei Mission Impossible II nicht zurückhalten konnte mit meinen entsetzten Aufschreien … Mein Menne verdreht immer nur die Augen, wäre doch nur ein Film / Buch, aber ein gewisses Maß an Recherche schadet nicht sollte man schon erwarten.

    Federkiel

    13. März 2012 at 05:56

  11. Nun ja, nachdem Krimis – ganz gleich ob in Büchern oder im Fernsehen – schon bei ihrem Kernthema, den kriminalpolizeilichen Ermittlungen nämlich, praktisch immer nicht das Allergeringste mit der Realität zu tun haben (das geht bereits damit los, dass gravierende Straftaten wie ungeklärte Tötungsdelikte nicht von einem Zweierteam „aufgeklärt“ werden) … warum sollten sie es dann ausgerechnet in thematischen Randgebieten wie dem medizinischen oder dem IT-Bereich? 🙂

    -thh

    13. März 2012 at 17:51

  12. Ich bin Laie, aber es gibt da Dinge… „Oh mein Gott, sie haben sie entführt und geben ihr kein Wasser, wir müssen uns beeilen!“

    … knappe 24 Stunden nach der Entführung wird das Opfer gefunden, liegt röchelnd und halbtot und vollkommen ausgetrocknet im Koma. Ja ne, is klar. Und ich dachte schon immer ich würde auf zu wenig zu trinken schnell und schwer reagieren… *augenverdreh*

    Lingling

    13. März 2012 at 19:06

  13. @Andrea – deswegen bin ich ja auch (eigentlich) ein Fan von Regionalkrimis. Zumindest von guten, zum Beispiel die Eifel-Serie von Jaques Bernsdorf und die Allgäu-Serie um Komissar Kluftinger. Wenn allerdings ein Autor einfach nur den Stadtplan von Klein-Kleckersdorf runterbetet und auf jeder zweiten Seite erzählt, dass der Ort im dreizehnten Jahrhundert erstmalig urkundlich erwähnt wurde und sich in der Kirche eine berühmte Figur von Sankt Schlagmichtot befindet und dann auch noch die medizinischen Details nicht auf die Reihe kriegt… dann wird das Buch zum Klopapier.

    medizynicus

    13. März 2012 at 21:02

  14. @Entlein: Natürlich weiss ich, dass Hitchcock, Alfred gute Krimis gemacht hat und die Rosebud-Szene ist ein absoluter Klassiker – und wer es wagt, sie in einem eigenen Werk zu zitieren, muss etwas auf dem Kasten haben (oder in Müllers Büro arbeiten). Wer die Szene einfach so kopiert und das witzisch findet, weil er mal im Kino war (oder den Hitchcock-mal als DVD-Beileger in der Fenrsehzeitung gefunden hat), der sorgt bei mir für akute Fußnägelkräuselanfälle.

    medizynicus

    13. März 2012 at 21:05

  15. @thh: ich bin kein Polizist, und meine Kenntnisse von polizeilicher ERmitllungsarbeit habe ich im Wesentlichen meiner Krimi-Lektüre zu verdanken. Trotzdem glaube ich, halbwegs einschätzen zu können, ob ein Autor seine Hausaufgaben gemacht hat, also ein wenig darüber recherchiert hat, wie es bei Polizistens so zugeht. Ich wüsste jetzt zwar aus dem stehgreif auch nicht, wie man das recherchieren könnte (ich glaube kaum, dass es möglich ist, mal ein Praktikum bei einer Mordkomission zu machen…), aber ich schreibe ja auch (noch) keine Krimis….

    medizynicus

    13. März 2012 at 21:10

  16. Ohja, kenn ich.

    An medizinischen Quark kann ich mich nicht erinnern, da kenn ich mich ja auch nicht aus, aber ich werde nie die Sommer vergessen, in dem wir wegen Auto kaputt eine ungeplante Woche länger am Campingplatz bleiben mussten. Sämtliche Deutsche liessen uns bei der Abreise ihre Urlaubslektüre zurück.

    Und in dem einen (Billig-)Krimi war da dieser einarmige Detektiv, der einen Schuss abbekommen hatte und mit schmerzverzerrtem Gesicht die Hand auf die Wunde presste und mit der anderen nach dem Revolver griff. Da war ich 14 und das war das erste Buch, das ich ohne es fertig zu lesen beiseite legte. Was für ein Schock!

    Angel

    13. März 2012 at 22:01

  17. @medizynicus Kann ich gut verstehen, einfach bei Wikipedia Ortsbeschreibungen abschreiben und das Ganze dann als kreative Leistung, als Literatur zu verkaufen, finde ich auch nicht in Ordnung. Wenn der Autor seinen Figuren dann auch noch nicht einmal Persönlichkeit, Ecken und Kanten verleihen kann, ist der Krimi nicht das Papier wert, auf den er gedruckt wurde. Sowas braucht kein Mensch … Viele Grüße!

    Andrea Amerland

    14. März 2012 at 09:45

  18. Bücher und Fernsehsendungen sind nun mal meist von Autoren geschrieben, die im Prinzip keine fachspezifischen Kenntnisse mitbringen. Saubere Recherche kostet Zeit und bei fixen Honoraren freier Autoren pro Auftrag, verdient man mehr, wenn man sie knapp ausfallen lässt. Das ist ärgerlich, aber man kann sich dran gewöhnen. Dass beispielsweise der CSI Folgen der genetische Fingerabdruck schon erstellt ist, bevor sich der Ermittler einen Kaffee holen konnte und nicht wie in Wirklichkeit mindestens einen Tag dauert, daran gewöhnt man sich irgendwann – ist halt Fiktion.

    Ärgerlicher finde ich es, wenn solche Schludrigkeit auch in Schulbüchern oder im „Bildungsfernsehen“ auftaucht. Man schaue sich als Negativbeispiel nur mal http://www.youtube.com/watch?v=8LCf1iGRlrE an…

    Eddi

    14. März 2012 at 13:45

  19. Na, dann oute ich mch mal als angehender Autor der seine Protagonisten durchs medizinische Feld wanken lässt und wage mal zu fragen ob der medizynicus eventuell bereit wäre, mir gelegentlich bei meinen Recherchen zu helfen. Ist nämlich auch nicht so einfach, mal eben in einem Rettungswagen mitzufahren oder sich in einen OP zu stellen und zu gucken, was die da so treiben.

    sakasiru

    15. März 2012 at 15:25

  20. @sakasiru: gerne, immer, her mit dem Manuskript! Du wärest nicht der Erste (und Diskretion ist Ehrensache… 🙂 )

    medizynicus

    16. März 2012 at 10:07

  21. Wenn die Rezension, die ich hierzu gelesen habe, zutrifft, verbindet sich hier regionale Kenntnis mit medizinischem Know-how: http://www.fischerverlage.de/buch/mephistos_erben/9783100870056

    Grüße

    Andrea Amerland

    18. März 2012 at 11:43

  22. Ich weiß nicht, ob Du Zeit für’s Kino hast, aber was hältst Du eigentlich von Jo Nesbos „Headhunters“? Läuft gerade, ist aber eine Buchverfilmung.

    Hesting

    28. März 2012 at 16:49

  23. Darf ich auch mal? Au ja, au ja!!
    Der allgemeine Krimischwachsinn macht auch vorm Fernsehen nicht halt, vor einiger Zeit mal einen österreichischen Tatort gesehen, darin ging es um eine „historische Orgel“, die sowas von besonders war – Tja, dann sollte sie aber keine so häßlichen mit Silberbronze angestrichenen Prospektpfeifen haben, sondern schöne, hochglänzende, rekonstruierte Zinnpfeifen sollten vorne drin stehen…
    Dann war eine Pfeife vorne herausgefallen und hatte den Organisten erschlagen – bei der Bauart dieser Orgel fast völlig unmöglich, da müsste die Pfeife schon vorher zerbröseln, und dann erschlägt sie keinen mehr. Und schließlich hatte der Quasimodoähnliche Orgelbauer im grauen Kittel „zufällig“ eine passende Pfeife in der Werkstatt, um sie statt der herausgefallenen einzusetzen – Schwachsinn hoch 3, denn Prospektpfeifen haben ganz individuell, nach dem einen spezifischen Platz, an dem sie stehen, unterschiedlich lange Füße.
    Und das muß ich wissen, denn ich bin Orgelbaumeister aud Lebenszeit…

    Bremer_Michel

    10. Mai 2012 at 15:57

  24. Nee,nee, Hitchcock hat keine „guten Krimis gemacht“. Er hat kollektive (und natürlich auch persönliche) Traumata in geniale Bilder übersetzt. „Die Vögel“ erzählen vom Luftkrieg über England und die todbringende Dusche aus „Psycho“ ist die aus dem KZ.

    In „guten Krimis“ geht es immer um die conditio humana, wie man so schön sagt, ums Eingemachte jenseits der Banalität.

    Woher willst du wissen, dass die Rosebud-Szene (die von Orson Welles ist, von Hitchcock ist der „Mac Guffin“) „einfach so kopiert“ ist? Es kommt ja darauf an, wofür sie steht. Der „Mac Guffin“ ist ein Gestaltungsprinzip und die Postmoderne hat ja die Angewohnheit mit so etwas zu spielen….

    dasentlein

    18. Mai 2012 at 18:03


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