Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Vierundzwanzig Stunden Freiheit (Teil 2)

with one comment

Die Pizza war gut. Extra scharf und mit ganz viel Knoblauch. Und das zweite Bier war noch viel besser als das erste und als ich aufwache, strahlt die Sonne in mein Schlafzimmer.
Sie strahlt immer noch als die Kaffeemaschine vor sich hinpröttelt (ja, ich habe noch eine Pröttelkaffeemaschine, da bin ich altmodisch!) und sie strahlt auch noch als ich die zweite Tasse Pröttelkaffee getrunken habe.
Pröttelkaffee mit Milch und Zucker und ein paar Kekse, sonst gibt’s nix im Haus.
Nach der dritten Tasse fange ich dann mal an zu überlegen, was ich mit den verbleibenden zweiundzwanzig Stunden Freiheit anfangen will… raus aus Bad Dingenskirchen!
Aber zu Fuß, mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder mit der Bahn?
Schaun wir mal!
Erstmal los zum Bäcker. Da gibt’s frische Brötchen und nochmal frischen Kaffee.
Und nebenan steht ein Automat, da gibt’s Fahrkarten. Und da wir uns praktischerweise gerade auf einem Bahnsteig befinden, kommt wenige Minuten später ein Zug.
Na, dann steige ich mal ein…

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Written by medizynicus

1. Mai 2012 um 11:08

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Eine Antwort

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  1. Bei so einen schönen Wetter, würd ich mich nicht freiwillig in nen Zug setzen.
    Aber na denn, gespannt wo es hin geht oder was du dort erlebst.

    greenleaflegolas

    1. Mai 2012 at 11:34


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