Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

…und es gibt wieder einen Gewinner:

with one comment

nämlich J.:

_J_
Gesendet am 25.07.2013 um 09:19
Hotel Viktor in Viktorsberg

Übrigens war J. noch niemals dort gewesen, wie er mir versichert hat. Er hat sich die Informationen schlicht und einfach ergoogelt – und zwar ohne die Insider-Information, dass es sich beim ersten Etappenziel um die schöne Stadt Bregenz handelte.

Viktorsberg ist ein Dörfchen oberhalb von Götzis und Rankweil (leider wieder knapp daneben, Ednong!) in Vorarlberg.
Der Ort liegt an einem Berghang oberhalb des Rheintals. Der Ort hat eine lange Geschichte, in welcher unter Anderem der heilige Viktor und ein Kloster eine Rolle spielen… aber so genau weiß ich das nicht.
Oberhalb des Ortes gibt es jedenfalls das Hotel Viktor mit Restaurant, welches nicht nur ein beliebtes Ausflugslokal ist (mit schöner Terrasse), sondern gerne auch für Seminare in Anspruch genommen wird.
Es handelt sich in der Tat um eine ehemalige Rehaklinik und ein geübtes Auge (also z.B. jemand, der sich berufsbedingt öfters in Krankenanstalten aufhält…) erkennt das auf den ersten Blick. Die Bausubstanz und auch die Inneneinrichtung hat so ein wenig verstaubten Charme der sechziger und siebziger Jahre.
Alles ist sauber, ordentlich, gutbürgerlich aber… Luxus geht anders. Dafür sind die Zimmerpreise wirklich erschwinglich.
Das Besondere an diesem Haus: Es handelt sich um einen öffentlich geförderten Ausbildungsbetrieb, welcher auch solchen Jugendlichen eine Chance gibt, die es anderswo schwer haben.
Ich habe den Laden seinerzeit wirklich durch Zufall gefunden – genau so wie wie ich es in meinem Beitrag beschrieben habe und werde sicher wiederkommen!

Ganz herzlichen Dank an Jeb, Sigi und Ednong – und auch an Nads und Frau K. fürs Mitmachen.
Morgen geht das Sommer-Reiserätsel weiter!

Written by medizynicus

25. Juli 2013 um 23:55

Veröffentlicht in Ein Herz für Blogs

Eine Antwort

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  1. Äh ja,
    also wenn ich dann noch zugebe, dass ich ja auch Fraxern und Lanterns in der engeren Auswahl hatte und mir gedacht habe, Pi mal Daumen 30 km sind max. 33 km – ähm ja, dann ist das verdammt knapp. Shit😉

    Aber immerhin: wenn ich das nächste Mal Info beim Googlen weglasse, komme ich vielleicht näher ans Ziel …

    ednong

    26. Juli 2013 at 01:27


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