Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Bin ich Flüchtling…

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“…musste ich fliehen von Schlesien. Haben die Russen mich vertrieben. Haben uns alles genommen. Haben sie meinen Onkel erschossen, wusste keiner, warum. Lebe ich jetzt hier seit siebzig Jahr, weiß ich gar nicht, wohin ich gehöre. Aber schämen tu ich mich für unsere Leut, wenn ich sehe, was sie machen mit all die Flüchtlinge drieben…”

Written by medizynicus

11. März 2016 at 01:39

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Die traurige und gar schauerliche Geschichte des Phineas Gage

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Es war einmal, vor langer, langer Zeit, als Jules Verne und Edgar Allen Poe noch unter uns weilten und es fernen Amerika noch Cowboys und Indianer gab und das Feuerross sich anschickte, das Land zu erobern.
Damals also, zu jener Zeit, da begab es sich, dass….
Also.
Zeitsprung.
Wir schreiben den 13 September 1848.
Der fünfundzwanzigjährige Phineas Gage ist Vorarbeiter auf einer Eisenbahn-Baustelle. Gerade bereitet er eine Sprengung vor: Ins Bohrloch wird Schießpulver gefüllt, dann kommt eigentlich Sand darauf, welcher mit einer schweren Eisenstange festgeklopft wird. Doch der junge Mann vergisst den Sand und schlägt direkt auf das Pulver. Dieses explodiert und die Eisenstange schießt durch die Luft – trifft den jungen Vorarbeiter unterhalb des linken Auges, durchquert den Schädel und tritt am Hinterkopf wieder aus.
Man kann sich vorstellen, was da jetzt los ist im Lager der Bauarbeiter: Entsetzte Gesichter, Schrecken, Schockstarre, das ganze Programm.
Aber Phineas Gage ist nicht tot.
Wie ein wahrer Westernheld steht er auf und fährt mit dem Ochsenkarren zum Doktor.
“Hier gibt es ordentlich was zu tun für Sie!”, soll er gesagt haben.
Phineas Gage überlebt.
Zwar ist er von nun an auf dem linken Auge blind, aber er lebt.
Und doch ist es nicht mehr wie zuvor:
Phineas Gage ist ein anderer Mensch geworden.
War er zuvor ein zuverlässiger Vorarbeiter, so ist er von nun an unfähig, sein Leben zu organisieren: Er zieht unstet umher und wechselt ständig seinen Job. Er sei ungeduldig, leicht erregbar und vulgär, heißt es in einem zeitgenössischen Bericht seines Arztes John Martyn Harlow.
Phineas Gage wird zum sozialen Außenseiter. 12 Jahre nach seinem Unfall stirbt er – vermutlich an einem epileptischem Anfall.
Der junge Mann mit seinem ungewöhnlichen – und letztendlich tragischen – Schicksal schrieb Geschichte.
Die genanten Wesensveränderungen beschreiben ziemlich genau das, was man heute als “Frontalhirnsyndrom” bezeichnet, also eine Schädigung des vordern, ummittelbar hinter der Stirn gelegenen Gehirn-Anteils.
Wohl zum ersten Mal wurde hier beschrieben, dass die Schädigung bestimmter Gehirnregionen das Wesen und die Persönlichkeit eines Menschen beieinträchtigen kann.

Heute lernt das jeder Medizinstudent im ersten oder zweiten Studienjahr.

Weiterlesen:

Written by medizynicus

8. März 2016 at 19:44

Veröffentlicht in Gehört und gelesen

Medizynicus sucht einen Partner

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Seit über 8 Jahren gibt es diesen Blog, seit etwa 7 Jahren in der derzeitigen Form. Damit ist das Baby eigentlich so gerade mal schulpflichtig, aber eigentlich noch nicht im heiratsfähigen Alter. Dennoch will er nicht gerne alleine sein, der liebe Kleine.
Deshalb möchte er sich jetzt einen Partner suchen.
Warum und weshalb?
Das Bloggen hat Spaß gemacht und macht immer noch Spaß und ich habe eine Menge Ideen – nicht nur für Blogbeiträge, sondern vor allem auch für verschiedene Buchprojekte.
Ich möchte gerne professioneller arbeiten.
Dem steht aber meine Pseudonymität entgegen – für die es nun einmal gute Gründe gibt.
Deshalb suche ich einen Partner.
Einen Partner, der es ernst meint.
Einen seriösen Partner.
Also zum Beispiel

  • Einen Verlag oder Verleger: gerne klein Start-Up
  • Eine Agentur oder einen Agenten
  • Eine etablierte und professionelle größere Webseite bzw. Internetfirma mit inhaltlich “passender ” Zielrichtung (das kann zum Beispiel sein: Medizin, Gesundheit, Literatur, Satire….)
  • …oder auch ganz etwas Anderes, ich lasse mich gerne überraschen. Bloß keine windigen oder halbseidene Sachen!

….in diesem Sinne: Tipps, Ideen, ernstgemeinte Angebote und Anfragen gerne per Mail an:

m e d i z y n i c u s – a t – g m x – punkt – n e t.
Ich freue mich!

Written by medizynicus

3. März 2016 at 00:31

Veröffentlicht in Ein Herz für Blogs

Dürfen Buchhandlungen sterben?

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Früher einmal, früher, in der guten alten Zeit, als bekanntlich alles viel besser war, da gab es in unserer kleinen Stadt drei Buchhandlungen. Die eine war am oberen Ende der Fußgängerzone, die zweite versteckte sich in einer der wenigen alten Gassen hinterm Marktplatz und die Dritte war gleich gegenüber von dem großen Kaufhaus. Die Dritte war die Größte, und die gibt es heute nicht mehr. Das Kaufhaus übrigens auch nicht mehr, aber das ist ein anderes Thema. Außerdem gab es noch die Bahnhofsbuchhandlung und die gibt es auch heute noch. Da kriegt man eine gute Auswahl an Zeitschriften, ein paar Stapel der angesagten Bestseller und jede Menge Kleinkram, den man so braucht oder nicht, wenn man auf die große Reise geht.
Die Buchhandlung in der kleinen Gasse hinterm Marktplatz ist heute ein angesagtes Weinlokal.
Bleibt die Buchhandlung am Ende der Fußgängerzone. Die gibt’s immer noch und da kriegt man auch weiterhin Bücher – ein paar Regale und Stapel mit den angesagtesten Bestsellern halt – und nebenbei jede Menge Kleinkram, den man braucht oder auch nicht. Also Grußkarten und den Kitsch, den man zum Geburtstag oder zu Weihnachten verschenkt an Leute, die man nicht kennt und denen man eigentlich gar nichts schenken will, aber man will ja schließlich auch nicht mit leeren Händen dastehen, oder?
Bücher verschenkt man da lieber nicht. Weil man weiß ja nie, ob man den Geschmack trifft. Bücher zu verschenken, ist etwas sehr persönliches, zumindest wenn man richtige Bücher meint, gute Bücher, die man gerne liest.
Ich suche mir meine Bücher nämlich lieber selbst aus. Nun gibt es ziemlich viele Bücher. Niemals gab es so viele Bücher wie heutzutage. Selbst die größte Buchhandlung hätte nicht den Platz, auch nur ein halbes Prozent aller Neuerscheinungen in den Regalen oder auf den Wühltischen auszustellen. Und weil die Miete am oberen Ende der Fußgängerzone teuer ist, muss man natürlich Umsatz machen. Den macht man am besten mit bewährten Bestsellern.
Wer etwas anderes sucht, der kann es ja bestellen, ist spätestens übermorgen da. War es auch damals schon, in der guten alten Zeit, und das fand ich damals toll. Jetzt kann ich mir die Bücher auch direkt nach Hause liefern lassen, dann sind sie genauso schnell da.
Buchhandlungen sind so langweilig wie Flughafenhallen oder die Foyers dieser riesigen Alex-Multi-Super-Riesengroß-Kinos, in denen es keinen Platz gibt, an dem man in Vorfreude auf den Film gemütlich einen Kaffee oder ein Bier trinken kann.
Wo wir beim Thema wären:
Natürlich gibt es Buchhandlungen, in denen man auch Kaffee trinken kann. Wenn ich mich richtig erinnere, entstand dieser Trend vor einigen Jahrzehnten in den USA, aber es ist ja nicht alles blöd, was den Amis so einfällt. Und dann gibt es Buchhandlungen, in denen auch abends was los ist: Lesungen zum Beispiel. Und damit meine ich jetzt weder Events von Starautoren, das Ticket zu neununddreißig Euro neunzig und auch nicht die sauertöpfisch-langweiligen Sachen, wo es nix zu trinken gibt und man auch nicht lachen darf, sondern…. ja, Sachen, da wo Leben in der Bude ist, jawoll, versteht ihr?
Genau, so müsst Ihr’s machen, liebe Buchhändler, dann komme ich öfters und immer wieder gerne zu Euch!

Written by medizynicus

9. Februar 2016 at 21:52

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Bald gibt’s hier keine Bücher mehr

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“Zimt oder Kakao auf den Cappuccino?”
Ich schrecke auf.
“Äh… Kakao bitte….”
Die Frau hinter dem Tresen streut bräunliches Pulver auf die Milchschaumhaube meiner Tasse.
“Macht Zwei Dreißig!”
Ich balanciere mein Tablett an einen der kleinen Tische. Über mir eine Glaskuppel. Nieselregentropfen tropfen nieselnd darauf.
Um mich herum…. Bücherregale. Viele Bücherregale. Mit vielen schönen Büchern drin.
Manche Regale sind schon leer. Ganze Teile des riesigen Gebäudes sind schon abgesperrt.
Und in ein paar Wochen wird es hier gar keine Bücher mehr zu kaufen geben: Der Laden macht dicht.
Ich nippe an meinem Cappuccino, höre den Nieselregentropfen beim tropfen zu und frage mich, ob ich jetzt traurig sein soll.
Sind Buchhandlungen also “out”?
Halt einfach nicht mehr zeitgemäß?
Weil man seine Bücher beim großen A kauft, wenn man es denn überhaupt noch tut, weil man sein Geld lieber für Handys und Was-weiß-ich ausgibt?
Ich trinke meinen Cappuccino aus, gehe hinaus in den Nieselregen und denke mal weiter nach…

Written by medizynicus

5. Februar 2016 at 15:59

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Darf Online-Content Geld kosten?

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“Toller Artikel!”, schreibt der Olli und schickt mir einen Link.
Klicke ich drauf, auf den Link und schüttele den Kopf.
“Sorry, geht nicht!”, schreibe ich zurück.
“Warum nicht?”, fragt der Olli.
“Versteckt sich hinter einer Paywall!“, schreibe ich zurück.
“Musst Du halt zahlen!”, sagt der Olli, “Journalisten wollen auch leben!”
Hmmm, denke ich und klappe den Rechner zu.
Bin doch nicht blöd! Warum sollte ich Geld bezahlen, um diesen blöden Artikel lesen zu können?
Obwohl… früher, da habe ich das doch auch getan: Da bin ich mindestens einmal in der Woche zum Zeitungskiosk gedackelt und habe das Printmedium meiner Wahl erworben, das habe ich dann mit nach Hause genommen, gelesen und irgendwann einmal dann ins Altpapier gegeben.
Habe ich schon lange nicht mehr getan. Also, das mit dem Altpapier schon – kommt ja genug Papier ungefragt durch den Briefschlitz jeden Tag. Aber eine Zeitung oder eine Zeitschrift habe ich schon lange nicht mehr gekauft.
Bücher schon.
Ebooks so gut wie nicht. Obwohl ich einen Reader besitze.
Abends sitze ich auf dem Sofa und stöbere ein wenig im Netz. Fernsehen mag ich nicht so. Bezahlen dafür muss ich trotzdem, ob ich will oder nicht. Radio habe ich schon lange nicht mehr gehört. Muss ich trotzdem ebenfalls bezahlen, aber nur für die öffentlich-rechtlichen Sender. Die genau so schlechten Privatsender hingegen kriege ich gratis.
Guten Qualitätsjournalismus, kriege ich ebenfalls gratis; zum Beispiel Spiegel Online. Die Bild-Zeitung hingegen soll Geld kosten, wenn man sie am Rechner oder am Handy liest, aber das weiß ich nur gerüchteweise, die habe ich ja auch in der Papierform eher selten konsumiert. Die Süddeutsche kostet Geld, sowohl in der Papier- als auch in der elektronischen Form. Das Bad Dingeuskirchener Tageblatt auch.
Abonniert habe ich weder das eine noch das andere. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?
Den Artikel vom Olli kaufe ich trotzdem nicht.

Written by medizynicus

13. Januar 2016 at 19:22

Veröffentlicht in Nachdenkereien

Vom Bloggen damals und Heute

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Also, liebe Kinderchen, weil Ihr alle so schön artig seid, erzählt Euch Opa Medizynicus jetzt eine Geschichte. Also eine Geschichte von damals, aus der guten alten Zeit, die lange, lange schon vorbei ist…. Also, liebe Kinderchen, wisst Ihr, damals, in der guten Alten Zeit, da hatten die Telefone noch Schnüre manche hatten sogar Wählscheiben. Was eine Wählscheibe ist, wollt Ihr wissen? Äh… das ist…. ja, son Dings, was man heutzutage genauso wenig braucht wie Telefonzellen, die gab’s damals nämlich auch noch, aber ich schweife ab.
Ich will Euch nämlich vom Bloggen erzählen. Also vom Bloggen, damals, als es noch gar keine Blogs gab.
Damals, im letzten Jahrtausend, also als das Jahrtausend schon fast, aber noch nicht ganz fertig war, da ist plötzlich das Internet vom Himmel gefallen.
Da konnte man plötzlich eine Nachricht nach Amerika schicken innerhalb von Sekundenbruchteilen und viel billiger als mit den altmodischen Telefonen mit Schnur dran und Wählscheibe. Das ging damals natürlich noch nicht so einfach wie heute, aber es ging und das war so wahnsinnig toll, dass einem jedes Mal das Herz aufging, wenn der Rechner nach dem Einwählen (Wer erinnert sich noch an dieses Modem-Rauschen mit den charakteristischen “Zing-Zing”-Tönen dazwischen? Ach, was waren das für Zeiten….) das melodische “Pling” von sich gab, welches den Eingang einer neuen Nachricht signalisierte?
Damals hat man sich noch über jede Mail gefreut. Spam gab es noch nicht.
Ja, und irgendwann einmal, ein bisschen später, da gab es dann so ganz coole Freaks, die haben sich ihre eigenen Webseiten gebastelt. Die hörten damals auf so coole Namen wie:

http://www.uni-sowienoch.de/user/student_053w4389w0/index.html
oder : http://www.toller-provider.com/user/private_site/7589237981hhkbjqbed/index.html

Und was stand da drauf auf diesen coolen Seiten?
Meistens ein paar Bildchen und ein bisschen Text: „Hallo, hier sieht man ein Bild von mir! Und das ist mein Haus, mein Auto, mein Hund und meine Katze!”
Besonders Katzen waren megacool. Das habe ich zwar nie verstanden, aber war halt so.
Meistens stand man da auf diesen Seiten mit seinem richtigen Namen: Man wollte ja gesehen werden. Pseudonyme trauten sich nur die ganz coolen.
Die Webseiten waren grundsätzlich handgestrickt.
Also, man hat eigenen HTML-Code gebastelt. Das Wissen konnte man sich vor Ort aneignen, im Netz, auf Seiten wie dem unsterblichen “SelfHTML” (gibt’s die eigentlich noch? bin gerade zu faul zum googeln. Übrigens: Googeln ging damals auch noch nicht. Google gab’s nicht. Stattdessen suchte man bei Yahoo, Altvista und wie sie alle hießen..)
Die ganz coolen konnten auch übrigens Frames. Und die noch cooleren konnten sogar Skripts schreiben, aber das da hatte man oft das problem, dass die bei vielen Providern nicht funktionierten.
Solche privaten Webseiten – sie hat man sich einmal angeschaut, oder vielleicht auch ein zweites Mal, aber spätestens beim Dritten mal wurde es langweilig.
Wenn man wollte, dass die Besucher wiederkamen, musste man ihnen regelmäßig etwas Neues bieten.
Dazu gab es eine „What’s New‟-Link. Wenn man dahin klickte, fand man mal ein neues Katzenphoto oder auch ein Kochrezept oder hin und wieder sogar eine schöne Geschichte.
Geschichten aus dem Alltag…?
Geschichten aus dem Leben?
Ein paar Leute kamen auf die Idee, eine Art öffentliches Tagebuch zu schreiben.
Ein Netztagebuch oder Webtagebuch. So hieß das damals. Einige waren lustig, einige spannend, viele hingegen langweilig, manche nett, manche einfach so strunzblöd, dass sich einem die Nackenhaare aufstellten. Der HTML-Code war weiterhin handgestrickt, manchmal besser, manchmal weniger gut. Es gab Leute, die gut schreiben, aber nicht gut programmieren konnten. Und umgekehrt: Es gab Webtagebücher, an denen es an jeder Ecke blitzte und blinkte, aber die Inhalte waren eher flach.
Die Szene war klein und überschaubar. Man kannte sich. Man verlinkte sich. Man schuf “Webringe” – also so eine Art Cliquen, die sich gegenseitig verlinkten. Ab und zu traf man sich auch im richtigen Leben.
Jedenfalls war es so etwas wie ein Ehrenkodex, dass man unter echtem Namen schrieb.
Kommentiert hat man im Gästebuche, hin und wieder, aber das war nicht die Hauptsache.
Ja, und dann plötzlich kamen die Blogs.
Anfangs gab es lange Diskussionen darüber, was ein Blog und was ein Webtagebuch ist, und natürlich gab es ganz gewaltige Unterschiede, aber die habe ich vergessen.
Die ersten sogenannten Blogs zeichneten sich dadurch aus, dass die Software von einem großen Anbieter stammte und dass man somit keinen eigenen HTML-Code mehr zu basteln brauchte und jederzeit und überall einen neuen Beitrag schreiben konnte, sofern man einen am Netz hängenden Computer zur Verfügung hatte.
Und das “am Netz hängen” war damals durchaus wörtlich zu nehmen, denn auch wenn inzwischen die Telefone keine Schnüre mehr hatten, die Computer hatten schon welche und waren via Strippe mit dem telefonischen Festnetz verbunden.
Aber auch das ist ja bekanntlich längst Geschichte.

Written by medizynicus

4. Januar 2016 at 20:04

Veröffentlicht in Das Leben an sich

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