Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Medizynicus hat Bücher geschrieben

with 10 comments

Medizynicus hat zwei Bücher geschrieben. Das Neueste gemeinsam mit Anna:


Balthasar und die Kunst des Heilens


Arzt zu sein ist nicht schwer – vor allem dann, wenn man gar keiner ist.

Für Geld tut Balthasar Stroop fast alles. In einer kleinen Provinzklinik behandelt er kranke Menschen. Dass ihm dazu jegliche Qualifikation fehlt, stört ihn nicht. Der Rubel rollt noch viel besser, als Balthasar beginnt, neue Wege zu gehen. Wege, die allerdings hin und wieder mit der einen oder anderen Leiche gepflastert sind. Gemeinsam mit dem durchgeknallten Althippie Shanty und dem abgebrühten Pfarrer Gotthilf Katzer macht Balthasar sich daran, im eins so beschaulichen Niederlümmelbach den Begriff der Heilkunst völlig neu zu definieren.

Anna und Medizynicus
Balthasar und die Kunst des Heilens
Verlag Books on Demand Norderstedt
ISBN 9783842364103, 208 Seiten, EUR 11,95


Bestellen könnt Ihr das Buch

  • Bei Libri
  • bei Amazon
  • …und natürlich auch in jeder Buchhandlung

Bei Libri und Amazon wird in den nächsten Tagen noch eine andere Version des Covers zu sehen sein. Wenn Ihr das Buch bestellt, bekommt Ihr jedoch ein Buch mit dem Cover, wie es oben zu sehen ist.


http://www.amazon.de/Leben-retten-so-Kreiskrankenhaus-Dingenskirchen/dp/3837005542/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1231855846&sr=8-1

Herzlich Willkommen im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen. Unser Lokal ist die ganze nacht geöffnet. Jeder Gast ist gern gesehen, egal ob Kasse oder Privat.

Ärzte sind keine Halbgötter mehr und waren es auch nie gewesen. Der Alltag in einem kleinen Krankenhaus in der Provinz ist voller spannender Geschichten. Kein Arztroman, sondern – manchmal bittere – Realsatire.

Aus dem Klappentext:

Das Problem, welches die beiden Sanitäter gerade durch die Tür geschoben haben, ist etwa Mitte vierzig, männlich, strunzsternhagelvoll und stinkt fünf Meter gegen den Wind nach Alk.
„Das Übliche?“ fragt Schwester Anna.
Die Sanis nicken.
„Dürfen wir vorstellen? Das ist Fusel-Franze. So eine Art Stammkunde von uns.“

Medizynicus:
„…Leben retten und so…“
– Geschichten aus dem Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen –
Verlag: BoD, Norderstedt, 2008
ISBN 978-3-8370-0554-7, Paperback, 88 Seiten, EUR 7.-

Bestellen kann man das Buch versandkostenfrei


Rezensionen von anderen Bloggern:

Journalisten können bei BoD ein kostenloses Rezensionsexemplar bestellen. In der Vergangenheit haben auch Blogger gelegentlich kostenlose Rezensionsexemplare bekommen.
Bei Bod gibt es eine ausführliche Buch-Homepage mit dem kompletten Klappentext und Bestellmöglichkeit (Im Gegensatz zu den oben angegebenen Anbietern sind bei einer direkten Bestellung bei BoD allerdings Versandkosten fällig.
Einzelne Ausschnitte aus dem Buch sind an mehreren Stellen im Netz veröffentlicht worden, so zum Beispiel bei Amazon über die „Search Inside“-Funktion, hier gibt es die ersten Seiten und bei ViaMedici. Hier kann man das komplette zweite Kapitel online lesen.
Über Rezensionen und Leser-Feedback freue ich mich immer!

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Written by medizynicus

26. Mai 2009 um 16:30

10 Antworten

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  1. […] zu seinem bereits verfassten Buch berichtet er in seinem Blog unter anderem von den verschiedensten Erlebnissen und Erfahrungen aus […]

  2. […] bittere Realität heulen… aber wer rettet dann noch? Medizynicus bleibt tapfer und ich kann sein Buch, sowie auch seinen Blog, wärmstens […]

  3. […] — Mayla @ 22:28 Tags: Arbeit, Bücher und Musik, Gedanken, Leben … ich hab Medizynicus Buch […]

  4. Ich bekomme leider kein Trackback hin, hier jedoch meine Bewertung zu diesem Buch (welches ich gestern abend genussvoll, mit einem ständigen Grinsen im Gesicht, verschlungen habe).

    http://gartenzwergthea.wordpress.com/2009/08/19/jetzt-habe-ich-es-wirklich-getan/

    gartenzwergthea

    19. August 2009 at 19:59

  5. Oh weh, jetzt ist auch noch eine schwere narzistische Neurose hinzugekommen! Willkommen in der Selbsthilfegruppe der GRÖÄAZ 🙂

    Narzisticus

    4. April 2010 at 17:35

  6. Und wann gibt’s die Fortsetzung?

    jsthemaster

    15. April 2010 at 22:23

  7. Rezensionsexemplar bestellt. Werde mir das Buch reinziehen und dann berichten …

    chefarzt

    26. Juni 2011 at 22:36

  8. Janz ehrlich – wer war für den Satz bei „Balthasar“ zuständig? Da braucht man ja eine Lupe.. so macht das Lesen leider keinen Spaß 😦

    knoetchen

    7. Juli 2011 at 16:49

  9. @Knötchen: den Satz haben wir selbst gemacht! Und es handelt sich in derTat um eine der Lektionen, die wir gelernt haben. Hintergrund war, die Seitenzahl auf knapp über zweihundert zu drücken um den Verkaufspreis möglichst erschwinglich halten zu können.

    medizynicus

    8. Juli 2011 at 07:03

  10. Manueller Trackback: http://www.booyaboo.de/buch-rezension-bathasar-und-die-kunst-des-heilens/

    Den Satz fand ich akzeptabel – nur hab ich wieder einige absolut unnötige Schreibfehler gefunden. Allerdings sinds diesmal mit Abstand weniger, als beim letzten Buch 🙂 Biete mich trotzdem fürs nächste Werk gleich mal zum kostenlosen Korrekturlesen an, wenn Bedarf besteht…

    Neri

    6. Oktober 2011 at 11:50


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