Medizynicus Arzt Blog

Krankenhausalltag in der Provinz: Medizin und Satire, Ethik und Gesundheitspolitik

Trink, Briederchen, Trink! oder: Gesundheitsförderung auf russisch

mit einem Kommentar

Der Spruch ist zu schön um wahr zu sein:

„Damit die Leute es verstehen: Wer Wodka trinkt und raucht, hilft dem Staat.“ Indem jemand eine Packung Zigaretten rauche, trage er finanziell dazu bei, soziale Probleme zu lösen, führte der russische Finanzminister Alexej Kudrin nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax aus.

Okay. Erstens ist das Ganze vielleicht nur wieder so ein Urban Myth, welcher sich nach einer Agenturmeldung lauffeuerartig durch Presse und Internet verbreitet hat. Zweitens ist der Spruch wahrscheinlich irronisch gemeint und drittens bemüht sich Russlands Präsident Dmitri Medwedjew seit Jahren redlich darum, etwas gegen den übermäßigen Alkoholkonsum seiner Bürger zu tun.
Denn dass die Einwohner jenes riesigen Landes zwischen Kaliningrad und Wladiwostok diesbezüglich einen gewissen Ruf haben, ist ja hinlänglich bekannt.
Aber warum in die Ferne schweifen?
Steuern von Alkohol und Tabak sind auch für den deutschen Staat eine wichtige Einnahmequelle. Das ist kein Geheimnis und Lobbyisten dieser Wirtschaftszweige weisen uns mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder darauf hin, wenn es um Nichtraucherschutz geht. Denn eigentlich ist Nichtrauchen ja Steuerhinterziehung. Und fürs sozialverträgliche Frühableben gibt’s demnächst dann das Bundesverdienstkreuz.

Quellen:

Geschrieben von medizynicus

8. September 2010 um 05:11

Veröffentlicht in nicht so richtig ernst

Frau Namenlos

mit 14 Kommentaren

Wieder mal mache ich mich schlaftrunken auf den Weg zur Notaufnahme.
„Zugang mit Polizei!“ hatte Marvin am Telefon angekündigt.
Zugang mit Polizei, um fünf Uhr morgens am Wochenende, das kann nur Eines bedeuten: Ein Besoffener, der entweder eins aufs Maul bekommen oder selber randaliert hat. Oder auch eine Alkohol-Blutentnahme, aber dann hätte Marvin nicht von einem Zugang gesprochen. Wie dem auch sei, wenn die Polizei im Spiel ist, kann man sich auf Einiges gefasst machen. Von Widerworten über handfeste Bedrohungen bis hin zu Tätlichkeiten ist alles möglich und in der Regel ist man froh, dass die Herren in Grün so lange dabei sind, bis man den Patienten unter Kontrolle hat.
Okay. Kittel übergeworfen, kurz aufs Klo und los gehts.
Auf alles bin ich gefasst, nicht aber auf die betagte Dame – auf den ersten Blick geschätzt mindestens fünfundachtzig Jahre alt – die da mit Mantel, Stock und Hut auf einem Stühlchen sitzt und mich mit treuen Augen anschaut.
„Guten Tag, Frau…“
„Vergessen Sie es,“ sagt der eine Polizeibeamte, „Sie weiß Ihren Namen nicht!“
„Aha?“
„Sie ist um halb vier Uhr morgens auf einer Bank gesessen und auf den Bus gewartet!“
„Wo wollte sie hin?“
„Das wusste sie nicht so genau. Abgesehen davon war weit und breit keine Bushaltestelle.“
„Ein später Nachtschwärmer hat sie gefunden und angesprochen,“ berichtet der zweite Polizist, „dem kam die ganze Sache spanisch vor, also hat er uns angerufen. Aber was machen wir nun mit ihr?“
Tja, das ist eine gute Frage.

Geschrieben von medizynicus

7. September 2010 um 05:50

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Die Onlinesprechstunde – warum nicht auch in Deutschland?

mit 13 Kommentaren

Manchmal ist es peinlich, zum Arzt zu gehen.
Herr Krause ist ein Mann in den besten Jahren. Seit einiger Zeit klappt es nicht mehr so richtig im Bett. Dagegen helfen die berühmten blauen Pillen. Aber die sind rezeptpflichtig und jetzt fragt sich Herr Krause schon seit Wochen, wie er die Sache angehen soll.
Denn eines ist klar: Mit seinem Hausarzt möchte er darüber nicht reden. Nicht, dass Herr Krause dem nicht über den Weg trauen würde: im Gegenteil. Man kennt sich und vertraut einander seit Jahrzenten. Trotzdem: Schweigepflicht hin und her… muss der Hausarzt wirklich alles wissen?
Herr Krause hat sich belesen. Er weiß alles über die verschiedenen Mittel auf dem Markt, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen und worauf man achten muss. Alles was ihm fehlt ist ein Rezept.
Im Internet tummeln sich tausende von mehr oder weniger dubiosen Versandhändlern, welche alle Arten von Potenzmitteln ohne Rezept zum Verkauf anbieten. Alles was man braucht ist eine Kreditkarte und eine gehörige Portion Leichtsinn.
Aber so blöd ist Herr Krause nun auch wieder nicht.
Lässt sich der der Arztbesuch also wirklich nicht vermeiden?
Würde Herr Krause in Großbritannien leben, dann gäbe es eine Alternative:
Eine große Apotheken-Kette bietet einen Online-Beratungsdienst durch echte Ärzte an. Alles ganz Easy: Auf der Webseite von Llyods Pharmacy kann man sich registrieren, dann füllt man einen Fragebogen aus und erhält – gegebenenfalls nach Rückfragen – ein echtes Rezept, welches man gleich einlösen kann. Die Tabletten kann man sich entweder per Post schicken lassen oder in der nächstgelegenen Filiale abholen.
Übrigens geht es hier längst nicht nur um Potenzpillen: Auch Reisemedikamente sind im Angebot sowie Verhütungsmittel und vieles mehr.
Ist das medizinisch bedenklich?
Oder gar moralisch verwerflich?
Unumstritten ist das Angebot nicht.
In Deutschland ist jede Art von Ferndiagnosen und Therapie durch Paragraph 7 der Musterberufsordnung für Ärzte grundsätzlich verboten. Allenfalls darf ein Arzt einem ihm persönlich bekannten Patienten telefonisch beraten.
Aber warum eigentlich?
Die von deutschen Ärzteverbänden immer wieder gebetsmühlenartig vorgebrachten Gegenargumente wirken seltsam antiquiert und sind eigentlich längst überholt.

Siehe auch:

p.s.: Herr Krause wird natürlich doch zum Arzt gehen. Er hat einen Urulogen gefunden, der weit weg am anderen Ende der Stadt praktiziert. Der Hausarzt wird von der ganzen Sache nichts erfahren. Und auch das ist wieder eine typische Eigenschaft des deutschen Gesundheitssystems…

Geschrieben von medizynicus

6. September 2010 um 05:00

Veröffentlicht in Nachdenkereien

Zum Doktor nur ohne Kopftuch!

mit 27 Kommentaren

In dieser Praxis herrscht Ordnung: ohne „Grundkenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift und Aussprache“ wird man hier nicht behandelt. Islamische Frauen mit Kopftuch müssen draußen bleiben. Und wenn sie „mehr als fünf leibliche Kinder“ haben, dann haben sie hier erst recht nichts zu suchen.
Unglaublich, aber wahr:
Ein Allgemeinmediziner aus dem hessischen Wächtersbach hat in seinen Räumlichkeiten ein drakonisches Regelwerk ausgehängt.
Es gehe nicht an, dass sich Patientinnen zur Behandlung erstmal „sieben Unterhosen ausziehen müssten“, äußerte er sich gegenüber der örtlichen Presse, da sei ihm halt einfach „die Hutschnur hochgegangen“.
Will er provozieren?
Oder ist er einfach nur genervt, desillusioniert, überarbeitet und ausgelaugt, wie so viele Hausärzte?
Wie auch immer. Längst hat seine Aktion überregional Wellen geschlagen und berechtigte Empörung hervorgerufen.
Allerdings ist ist zu befürchten, dass solch ein Vorgehen hier und dort doch klammheimliche Zustimmung findet.
Und jetzt stelle ich mir mal vor…
….also einfach nur mal angenommen…
…angenommen, ich packe meinen Koffer und ziehe in die Neuen Bundesländer – oder von mir aus auch irgendwo anders hin, jedenfalls in die tiefste, allertiefste Provinz: dorthin wo der größte Ärztemangel herrscht, wenn man unseren Funktionären glauben mag.
Und irgendwo da mache ich eine Praxis auf.
Vor der Praxis steht ein großes Schild:
„Skinheads und Neonazis ist der Zutritt zu diesen Räumlichkeiten verboten! Das Tragen Kleidung sowie Schmuck und jegliche Art von Accessoirs mit neofaschistischen Symbolen – auch in versteckter Form – ist in dieser Praxis nicht erlaubt. Im Falle von rassistischen Äußerungen wird umgehend vom Hausrecht Gebrauch gemacht. Falls Patienten oder Mitarbeiter angepöbelt, beleidigt oder beleästigt werden ist mit Anzeige und strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. „
Wie lange würde ich wohl überleben???
Via: Ärztezeitung.

Geschrieben von medizynicus

5. September 2010 um 09:42

Veröffentlicht in Gehört und gelesen

Update: Ärztemangel… oder auch nicht…

mit 2 Kommentaren

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen stimmt Medizynicus zu und widerspricht dem jüngst veröffentlicheten Gutachten von Ärztekammer und Kassenärtzlichem Bundesverband:

„Wir haben mehr Fachärzte als genug und es gibt keinen seriösen Hinweis, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern würde. Probleme könnte es künftig bei Hausärzten geben, wenn nicht gegengesteuert wird. Deshalb fordern wir, dass sich alle Ärzte künftig nur noch in Regionen niederlassen dürfen, wo es einen echten Bedarf gibt. Überversorgung haben wir schon genug! Mit ihren Zahlentricksereien wollen die Ärztevertreter kein Problem lösen, sondern nur Jahr für Jahr milliardenschwere Honorarerhöhungen durchzusetzen. In wenigen Regionen brauchen wir mehr Hausärzte.“
Quelle: GKV-Spitzenverband

Aha, bei Hausärzten also doch… vielleicht… möglicherweise… in wenigen Regionen.
Was passiert?
Die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen macht das sogenannte Problem zur Chefsache.
Was fällt ihnen ein? Ein paar halbherzige Förderungen mit viel Wenn und Aber, hatten wir alles schon.
In Niedersachsen will man Studierenden das Hausärztedasein schmackhaft machen.
Immerhin.

Geschrieben von medizynicus

4. September 2010 um 17:53

Veröffentlicht in Gehört und gelesen

Wieder einmal Ärztemangel oder: Im Westen nichts Neues

mit 4 Kommentaren

Die Bundesärztekammer hat mit meinen Beitragsgeldern wieder mal eine Studie erstellt. Und was kommt dabei raus?
Richtig: Unserem Land droht der Ärztemangel. Schon mal gehört?
Dabei gibts hier so viele Ärzte wie fast nirgendwo sonst. Trotzdem Ärztemangel?
Ja, denn erstens werden wir immer älter und leben länger und zweitens kann man aufgrund des medizinischen Fortschrittes auch immer mehr tun. Auf gutdeutsch: Ärzte hätten demnächst viel mehr zu tun – aber ob auch genug Geld dafür da sein wird ist ein ganz anderes Thema.
Ja und dann: Unsere Zunft wird immer weiblicher und will außerdem immer weniger arbeiten.
Deswegen hauen sie alle ins Ausland ab oder verabschieden sich aus der kurativen Medizin. Und warum? Zu wenig Geld, zu hohe Arbeitsbelastung, immer mehr Bürokratie.
Und die Schlußfolgerungen:

An diesen Punkten muss folglich angesetzt werden, will man die Flucht von
Ärzten aus der kurativen Tätigkeit bremsen.

Ach, nee!

Die Studie kann man sich übrigens hier komplett runterladen, außerdem gibt’s natürlich quer durch die Presselandschaft diverse Artikel, z.B. auf SpOn.

Geschrieben von medizynicus

4. September 2010 um 06:28

Veröffentlicht in Gehört und gelesen

Bloggertreffen in Köln: Sonntag, der 12.9 um 18:30 Uhr

mit 19 Kommentaren

Treffpunkt: 18:30 im „Woytons“ an der Hohen Straße.
Ist so eine Art Starbucks-Verschnitt (mit Free W-lan!) und liegt super-zentral, nur wenige Minuten vom HBF (nächste U-Bahn: Heumarkt. Neumarkt, Appellhofplatz und Dom/Hbf nur unwesentlich weiter und gut zu Fuß erreichbar)

Wer kommt?

Achtung: Abhängig von den Rückmeldungen können sich Ort und Zeit noch leicht verschieben, daher bitte auf jeden Fall eine Mail schreiben bzw. Email-Adresse angeben!

So, und hier nochmal der Link zum Lokal zum Mitschreiben: http://www.woyton.de/WOYTON-an-der-Hohe-Strasse.463.0.html

Geschrieben von medizynicus

3. September 2010 um 11:47

Veröffentlicht in Ein Herz für Blogs

Klinikprivatisierung als Wurzel allen Übels?

mit 5 Kommentaren

Anfang 2006 wurden die beiden Uni-Kliniken von Gießen und Marburg zunächst vereinigt und dann privatisiert. 95 Prozent der Anteile gehören seither der börsennotierten Rhön-Klinikum-AG.
Rein wirtschaftlich gesehen war die Aktion ein Erfolg: Das Klinikum wirft inzwischen hohe Gewinne ab – was für ein deutsches Krankenhaus eher ungewöhnlich ist.
Von Ärzten, Patienten, Klinikangestellten und Lokalpolitikern hingegen kommt heftige Kritik:

  • Nach der Privatisierung sei in großem Maße Personal abgebaut worden. Die Klinikleitung dementiert das jedoch
  • Angestellte klagen über Überlastung, schlechte Arbeitsbedingungen und Überstunden, die nicht abgefeiert werden können.
  • Wegen der schlechten Arbeitsbedingungen – und des schlechten Arbeitsklimas – sei die Personalfluktuation sehr hoch.
  • Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, die Klinikleitung habe heimlich neue Berufskleidung mit eingenähten Chips angeschafft, wodurch Mitarbeiter überwacht werden können.
  • Seit der Privatisierung häufen sich Klagen über Behandlungsfehler.
  • Patienten klagen außerdem über unnötige und überflüssige Untersuchungen und Behandlungen

Jüngster Zwischenfall war der Tod eines 75-jährigen Patienten nach einer falschen Bluttransfusion. Angehörige des Patienten wehrten sich übrigens dagegen, dass die Klinikleitung die Sache als Fehler eines einzelnen Arztes darzustellen versucht.

Geschrieben von medizynicus

3. September 2010 um 05:21

Anatomie für Fortgeschrittene

mit 15 Kommentaren

Mein Koffein-Blutspiegel hat wiedermal den zulässigen Mindestwert unterschritten und bedarf dringend eines Top-Ups. Also mit leerer Tasse in die Küche marschiert.
Die Kaffeemaschine ist leer.
„Gibt gleich Frischen!“ sagt Jenny und setzt ihr hübschestes Strahlelächeln auf, „wenn Du ein paar Minuten Zeit hast!“
Jenny wuselt herum und ich freue mich schon auf den frischen Kaffeeduft, welcher in wenigen Minuten diese Räumlichkeiten erfüllen wird.
„Magst Du mir helfen?“
Na klar! Für Kaffee und schöne Frauen tu ich doch fast alles. Ich mache einen Schritt in ihre Richtung.und signalisiere Hilfsbereitschaft.
„Nee, Kaffeekochen kann ich schon alleine!“
Aha?
„Ich meine etwas Anderes! Setz Dich ruhig.“
Sie stellt zwei Tassen, Milch und Zucker auf den Tisch und kramt aus dem streng geheimen Schrankfach eine Packung Kekse hervor.
„Ich wollte fragen… ob Du vielleicht Lust hast, mit mir zu lernen…“
„Was denn?“
„Zum Beispiel Anatomie.“
Äh…. wie war das jetzt gemeint? Ich spüre, dass ich knallrot werde.
„Wie meinst Du das?“
„Du weißt doch, das Examen…“
„Ach so.“
Jetzt bin ich fast enttäuscht.
„…und das ist ‘ne ziemliche Menge Stoff, den wir da bewältigen müssen.“
Der Kaffee ist fertig. Jenny schenkt mir ein.
„Wann ist denn das Examen?“
„In vier Wochen geht’s los mit dem Schriftlichen!“
„Und dann bist Du eine richtige Krankenschwester?“
„Nö.“
„Was nö?“
„Erstens zieht sich das Ganze noch über Ewigkeiten hin, zweitens muss man erstmal bestehen und drittens ist man danach keine Krankenschwester sondern Gesundheits-und-Krankenpflegerin.“
Ich verkneife mir einen fiesen Kommentar und trinke meinen Kaffee aus.
Die leere Tasse stelle ich vorbildlich in die Spülmaschine.
„Selbstverständlich helfe ich Dir! Ruf mich einfach an!“
Ich muss sagen, dass der Gedanke an ein vertrauliches Tete-a-Tete mit Jenny alles Andere als unangenehm ist…

Geschrieben von medizynicus

2. September 2010 um 06:09

Veröffentlicht in Alltagswahnsinn

Bloggerabzocke auf amerikanisch

mit 4 Kommentaren

Seit gestern schwappt wieder eine neue Abzocker-Debatte durch die Blogosphäre, ausgelöst durch einen Artikel bei netzpolitik.org.
Da gibt’s in Amerika eine Firma, welche Urheberrechte von Zeitungen und Zeitschriften aufkauft um Blogger, welche entprechende Artikel zitieren und verlinken verklagen.
Verlinken verboten? schreibt Rorkvell und fasst die Diskussion damit zusammen.
Also, bisher dachte ich immer, mit Links und Zitaten sei das so eine Art geben und nehmen, schließlich profitierten die verlinkten Seiten ja auch davon. Und ohne Zitieren – selbstverständlich korrekt mit Quellenangabe – wäre keinerlei wissenschaftliche oder politische Debatte möglich.
Dachte ich.
Aber man kann auch in Zukunft darauf verzichten, „etablierte“ Medien zu zitieren und in Zukunft nur noch solche Seiten verlinken, die einem vorher schriftlich zusichern, dass sie einen nicht verklagen werden.

Geschrieben von medizynicus

1. September 2010 um 19:54

Veröffentlicht in Ein Herz für Blogs